Streaming Report 2026: Überleben wird nur, wer jetzt Charakter zeigt

DSLWEB Streaming Report Deutschland 2026

Der deutsche Streaming Markt ist gleich zu Beginn des Jahres 2026 stark in Bewegung. Jetzt heißt es, Position beziehen und stärken, um am hart umkämpften Markt nicht unsichtbar zu werden. Unser DSLWEB Streaming Report 2026 zeigt, welch unterschiedliche Strategien deutsche Streaming Dienste wie Joyn und RTL+ verfolgen, um miteinander, aber langfristig auch international zu konkurrieren.

Aktualisiert 10.04.2026
Streaming Report 2026: Zeit für klare Position am Streaming Markt
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Streaming Report 2026

Streaming Wettbewerb verschiebt sich: Wer hat den längeren Atem?

Wer glaubt, der deutsche TV- und Streaming Markt sei gesättigt, dürfte nur teilweise recht behalten. Nach wie vor ist ein Wachstum am Markt zu verzeichnen, wenn inzwischen auch deutlich langsamer. Weg vom Wettbewerb um die meisten Abo-Zahlen verschiebt sich der Konkurrenzkampf nun hin zu Strategien, wie sich Reichweite und Umsatz nachhaltig monetarisieren lassen. Auf Grund des großen internationalen Drucks gilt besonders für deutsche Streaming Anbieter, ihre Position zu festigen, um nicht vom Markt verdrängt zu werden.

Werbung spielt nach wie vor eine zentrale Rolle und bietet den Streaming Diensten die Möglichkeit, günstige Einstiegsabos anzubieten. Denn die Zahlungsbereitschaft sinkt - vor allem, wenn es darum geht, für mehrere Streaming Abos bei verschiedenen Anbietern zu zahlen. Gleichzeitig stellt sich bei den Nutzern eine Abomüdigkeit ein, angesichts der Angebotsvielfalt am Streaming Markt. Kombi-Pakete oder Bundles, mit denen sich Streaming Dienste und lineares Fernsehen aus einer Hand beziehen lassen, erfreuen sich hingegen zunehmender Beliebtheit. Wir haben uns angeschaut, welche Strategien die Streaming Plattformen am deutschen Markt verfolgen.

Reichweiten-Superstreamer: Joyn auf der Überholspur?

Joyn setzt ganz klar auf sein Free-Modell mit kostenlosem Live-Stream der eigenen Sender von ProSiebenSat.1 wie auch der Integration öffentlich-rechtlicher Programme und anderer. Mittlerweile greifen Nutzer auf über 105 Joyn Sender kostenlos zu und bekommen zudem eine bequeme Lösung geboten, via Internet lineares Fernsehen zu empfangen. On-Demand-Content aus den Bereichen Reality, Shows und Fiction runden die Joyn Strategie ab. Einziger Wermutstropfen ist für einige Nutzer das Fehlen der RTL-Sender, die selbstredend beim hauseigenen Streaming Dienst RTL+ angelegt sind.

Nichtsdestotrotz hat Joyn seine Reichweite stark ausbauen können und erreichte laut der ProSiebenSat.1 Group im November 2025 12,4 Millionen Zuschauer. Das sind 1,8 Millionen Nutzer mehr als bei RTL+. Im Vergleich zum November 2024 kann Joyn somit ein Wachstum um 104 Prozent verzeichnen. Auch die Streamingzeit im Bereich Joyn Live und on Demand wächst mit 44 Prozent stark an. In puncto Reichweite darf sich Joyn deshalb durchaus als Superstreamer feiern.

Interessant wird, ob Joyn künftig auch öffentlich-rechtliche Mediatheken auf seiner Plattform integrieren darf. Der Medien-Streit aus 2025 zieht sich diesbezüglich noch hin (vgl. Streaming-Report 2025), aber sowohl ARD und ZDF als auch Joyn seien offen für Gespräche.

Joyn Free ist attraktiv, besonders für Nutzer, die nicht bereit sind viel Geld für ein TV- und Streaming-Abo auszugeben. Der Anbieter wird auch künftig erste Anlaufstelle für diejenigen sein, die unkompliziert Live-TV Streamen möchten. So ist es nicht verwunderlich, dass Joyn in Zukunft auf Reichweite setzen wird und seinen frei zugänglichen Content kontinuierlich weiter ausbaut. Allerdings bleibt mit dem Schwerpunkt auf Gratis-Inhalten die Monetarisierung eine Herausforderung. Werbefinanzierte Inhalte und Live-TV sind zwar für Werbekunden interessant, bieten jedoch keine so stabile Einnahmequelle wie Abonnentenzahlen.

RTL+ will 2026 in die schwarzen Zahlen

Auf eben diese setzt dafür RTL+. Auch wenn der Streamer in puncto Reichweite derzeit nicht mit Joyn mithalten kann, liegt er bei den Abozahlen deutlich vorn. Mit Fokus auf lokalem Content und Live-Formaten wie Sport und Reality-Shows, knackt der deutsche Streamer gleich zum Jahresbeginn 2026 die 7 Millionen Marke zahlender Abonnenten. Im Bereich Premium-Abos kann sich diese Zahl mehr als sehen lassen, besonders bei der rückläufigen Zahlungsbereitschaft für hochwertige Abos am deutschen Streaming Markt.

Um auf einen höheren Erlös durch zahlende Kundschaft setzen zu können, braucht es Besonderheiten, um aus der Masse hervorzustechen. RTL+ setzte zum einen auf exklusive Inhalte, wie lokalen Content, Reality, Live-Events und Sport und zum anderen auf Partnerschaften, etwa mit der Telekom oder dem neuen Streaming Dienst HBO Max. Eine Strategie, die sich auszahlen dürfte, da im Streaming Dschungel All-in-one-Pakete deutlich attraktiver werden. Doch das allein reicht nicht aus - RTL+ will 2026 in die schwarzen Zahlen und möchte zum größten Streamer in Deutschland werden.

Der nächste Schritt: Weg vom Free-TV Streamer hin zum Entertainment-Anbieter mit einem starken Streaming- und Pay-TV Angebot. Den Weg dahin soll die Übernahme von Sky Deutschland durch die RTL Group ebnen. Noch ist das Geschäft nicht gänzlich abgeschlossen, die Freigabe der Kartell- und Medienbehörden wird jedoch für 2026 erwartet. Durch die Zusammenführung der Streaming Plattformen RTL+, Sky und WOW entwickelt sich RTL+ zu einem der größten deutschen Medien-Player mit einem breiten Portfolio von Sport-, Film- und Serienrechten. Damit könnte sich RTL+ sowohl in Hinsicht auf Content als auch auf Reichweite zu einem ernsthaften Konkurrenten für Netflix & Co. entwickeln. 

RTL+ Joyn

Reichweite
10,5 Mio. Nutzer

Reichweite
12,4 Mio. Nutzer

Abonnements
7 Millionen

Abonnements
Free-Model

Wachstum
Starkes Wachstum im VOD-Nutzungsvolumen

Wachstum
über 100% zum Vorjahr

Modell
kostenpflichtiges Abo-Modell

Modell
kostenloses Modell + Werbung
kostenpflichtiges Abo

Inhalte
exklusive Originals & Reality-Formate
Inhalte der RTL-Gruppe

Inhalte
Live-TV
ProSiebenSat.1-Inhalte

RTL Marktzahlen Q1 2026

  • RTL Deutschland Gesamt-Marktanteil: 26,8 %
  • RTL Sender Marktanteil: 10,2 % (einziger, zweistelliger Privatsender bei 14 - 59 Jahre)
  • Durchschnittliche Streaming-Reichweite RTL+: 10,50 Mio. Menschen
  • VOD-Nutzung bei RTL+: 180,07 Mio. Stunden
  • TOP 10 des privaten VOD-Rankings: RTL mit 5 Programmmarken vertreten

Newsbericht zum Q1 2026:

RTL Deutschland verzeichnet Wachstum bei Streaming, Marktanteilen und Zielgruppen

(Ergänzung vom 10.04.26)

Übernahme durch RTL: Was wird aus Sky und WOW?

Kurzfristig dürfte sich für Sky- und WOW-Abonnenten erst einmal nichts ändern, mit Ausnahme, dass die beiden Marken zukünftig unter dem Dach der RTL Group laufen. Mittel- und langfristig ist davon auszugehen, dass Sky- und WOW zunächst stärker auf der RTL+ Plattform eingebunden werden, um dann zunehmend mit RTL+ zu verschmelzen.

Dennoch ist es wahrscheinlich, dass Sky als Marke bestehen bleibt, denn laut RTL ist Sky eine der stärksten Entertainment- und Sportmarken Europas. Besonders die Sky-Sportrechte sind ein zentraler Wirtschaftszweig. Sicherlich wird RTL seine Preis- und Abo-Struktur zu gegebener Zeit anpassen, wie es bereits in der Vergangenheit der Fall war. Neue Kombi-Abos mit traditionellem TV, Pay-TV, Streaming und vor allem Sport-Optionen bieten eine Möglichkeit, dem Wettbewerb am Markt die Stirn zu bieten.

Sport-Streaming bleibt auch in Zukunft fragmentiert

Sport bleibt auch weiterhin ein zentraler Punkt, um sich als Streaming Dienst exklusiv hervorzuheben, Abonnenten zu gewinnen und diese zu halten. Allerdings wird sich an der Fragmentierung der Sportrechte unter den TV- und Streaming Diensten mittelfristig erst einmal nichts verändern - im Gegenteil: Inzwischen dringen auch internationale Anbieter wie Netflix oder HBO Max in den Sport-Bereich vor, sodass der Druck wächst, freiwerdende Sportrechte für sich an Land zu ziehen. 

Um als Zuschauer in den Genuss aller Top-Sportarten zu kommen, braucht es so viele Abos wie noch nie. Allein für den Empfang der großen Fußballturniere und Ligen sind Abos von Sky, DAZN, Amazon Prime und Paramount+ notwendig. Darüber liegen die vollständigen Rechte der FIFA WM 2026 bei Magenta TV, wobei Sublizenzen an die öffentlich-rechtlichen Programme ARD und ZDF gehen. Ob es darüber hinaus weitere Sublizenzen für andere Anbieter geben wird, ist noch offen. Da Magenta TV und RTL+ eng miteinander kooperieren, wäre an dieser Stelle eine Kooperation eine denkbare Option.

Die folgende Tabelle zeigt, über welche Streaming Dienste aktuell welche Sportarten, Turniere und Ligen zu sehen sind:

Sportrechte: Wer streamt was?
Logo Sky

Sky

  • Bundesliga am Samstag
  • 2. Bundesliga
  • Premier League
  • DFB-Pokal
  • Tennis (ATP Tour & WTA Tour)
  • Formel 1
  • MotoGP
  • Golf (Alle Majors European Tour & US PGA Tour & Augusta)
  • NHL
Logo DAZN

DAZN

  • Bundesliga am Freitag & Sonntag
  • UEFA Champions League
  • UEFA Nations League
  • Serie A, La Liga, Ligue 1
  • NFL
  • NBA
  • Darts WM 
  • Premier League Darts
  • MMA UFC
  • Golf (DP World Tour)
  • Tennis (Davis Cup)
RTL Logo

RTL+

  • Spiele des DFB (50% der Spiele)
  • UEFA Europa League & Conference League
  • Premier League (1 Spiel pro Woche)
  • 2. Bundesliga (1 Spiel pro Woche)
  • Formel 1 (7 Rennen)
  • MMA Oktagon 
  • NFL
Logo Dyn

DYN

  • Handball Bundesliga
  • Handball EM
  • Volleyball Bundesliga
  • Basketball Bundesliga
  • Basketball Champions League
  • Tischtennis Bundesliga
Magenta Sport Logo

Magenta Sport

  • Fußball 3. Liga
  • Fußball Frauen-Bundesliga
  • DEL
  • Eishokey WM
  • Länderspiele der Basketball Nationalmannschaft
  • Basketball WM 
  • Coupe de France
Logo Das Erste ZDF

ARD/ZDF

  • Spiele des DFB (50% der Spiele)
  • DFB Pokal (ausgewählte Spiele)
  • Wintersport (Biathlon, Skispringen, Ski Alpin)
Amazon Prime Video Logo

Prime Video

  • Champions League (Topspiel am Dienstag)
  • Wimbeldon

Lineares Fernsehen nur noch in TV- & Streaming-Bundles?

Mit den Rechten an der FIFA WM 2026 hat sich der Streaming- & TV-Anbieter der Telekom für dieses Jahr wieder seinen Platz am Tisch der großen Player gesichert. Und darauf beläuft sich die Strategie von Magenta TV. Als TV- und Streaming-Anbieter bündelt Magenta TV sein umfangreiches Sender- und Video-on-Demand Angebot in Kombination mit Drittanbietern, wie Netflix, RTL+ und Disney+. Ideal für Nutzer, die Wert auf All-in-one Pakete legen und sich zum linearen Fernsehen nicht zusätzlich mit Einzelabos eindecken möchten. Allerdings sind Abos von Magenta TV im Premium-Bereich angesiedelt und locken preislich nicht die breite Masse.

Als günstigere TV-Lösung mit niedrigen Einstiegspreisen positioniert sich weiterhin Waipu TV am Markt. Der lineare TV-Anbieter setzt auf hunderte Fernsehsender und die immer beliebter werdende Fast-Channels. Da sich klassisches Fernsehen allein in einem Abwärtstrend befindet, ist auch Waipu TV auf Partnerschaften mit Drittanbietern für Video-on-demand- Angebote angewiesen, um das TV-Angebot noch attraktiver zu gestalten. Bundles mit Netflix, Disney+ oder DAZN sind bereits fester Bestandteil. Hier muss der Streamer jedoch regelmäßig auf ändernde Preise seitens der großen Streamer reagieren. Um die Sichtbarkeit zu erhöhen, investiert Waipu zusätzlich in Technik wie App-Neuerungen und Integration in Smart-TV-Betriebssysteme (z.B. Titan OS). 

Das Zauberwort heißt "Kombi-Abo". Wie es scheint, setzen die deutschen Streamer nicht nur auf Partnerschaften untereinander oder mit den großen Streaming Diensten sondern auch auf Bundles, die das klassische Fernsehen zunehmend mit Video-on-demand verknüpfen. Welche Überlebenschancen lineares Fernsehen als Standalone am TV- & Streaming-Markt überhaupt noch hat, dürfte sich mittelfristig relativ schnell zeigen.

HBO Max: Noch ein Streaming Anbieter mehr am Markt

Zu kämpfen haben allerdings nicht nur die deutschen Streaming Anbieter, sondern auch international wird die Luft dünner. Erst zum Jahresstart 2026 hat HBO Max nun auch kräftig nach Europa expandiert. Netflix sitzt nach wie vor an der Spitze und strebt für seine Marktanteile aktuell die Übernahme von Warner Bros. Discovery an. Disney+ hingegen stärkt seine einzigartigen Marken und behauptet sich im Familien- und Franchise-Segment. Prime Video bildet durch die Einbindung in den Riesenkonzern Amazon eine Ausnahme. Die Plattform sticht zunehmend durch die Kooperationen mit anderen Streaming Diensten hervor. Nutzern gegenüber äußert sich dies durch individuell zubuchbare Prime Video Channels, die erlauben, mehrere Dienste über eine einzige Plattform zu nutzen. Kleinere Anbieter, wie Paramount+ oder Apple versuchen ihre Marktanteile durch Preis- und Inhaltsdifferenzierung zu halten und auszubauen.

Hinzu kommt, dass sich Streaming Dienste zunehmend an wirtschaftliche Rahmenbedingungen, besonders hierzulande, anpassen müssen. Denn erst kürzlich hat die Bundesregierung ein Gesetz der Investitionspflicht beschlossen, welches Netflix und Co. zur Kasse bittet.

Streaming-Bundles: Wer bietet welche Kombi?
RTL Logo

RTL+

Logo Sky

Sky

  • Sky Serien Angebot für 9,99 € mtl.
    Sky Entertainment Plus (alle Sky-Serien) & Netflix
    für 9,99 € pro Monat
  • Sky Filme & Serien Angebot für 19,99 € mtl.
    Sky Cinema (alle Sky-Filme) & Paramount+
    Sky Entertainment Plus & Netflix 
Amazon Prime Video Logo

Prime Video

Prime Video Channels:

  • HBO Max über Prime ab 5,99 € mtl.
  • RTL+ über Prime für 12,99 € mtl.
  • Paramount+ über Prime für 5,99 € mtl.
  • Apple TV+ über Prime für 9,99 € mtl.
  • WOW über Prime ab 5,98 € mtl.
  • Discovery+ über Prime für 7,99 € mtl.
Waipu TV Logo

WaipuTV

Logo Magenta TV

MagentaTV

  • MagentaTV SmartStream ab 0,- € 
    inkl. MagentaTV, Netflix, RTL+ & Disney+
  • MagentaTV SmartStream 
    mit AppleTV ab 6,- € mtl.
  • MagentaTV SmartStream 
    mit Paramount+ für 9,99 € mtl.
  • MagentaTV SmartStream 
    mit WOW ab 5,98 € mtl.
  • MagentaTV SmartStream 
    mit Joyn PLUS+ ab 5,- € mtl.

Investitionspflicht für Streaming Dienste kommt!

Während die großen Player am Streaming Markt auch hier zu Lande gut verdienen, kommt die deutsche Bundesregierung zu dem Schluss, Netflix & Co. finanziell in die Pflicht zu nehmen. Seit Anfang Februar ist es beschlossene Sache: Die Investitionspflicht ist gesetzlich verankert! Was bedeutet das konkret für Netflix, Disney+ & Co.?

Internationale Streamer, aber auch klassische TV-Sender sind rechtlich dazu verpflichtet einen festen Prozentsatz ihres Jahresumsatzes in die deutsche Film- und Serienproduktion zu reinvestieren. Der gesetzliche Mindestanteil liegt bei 8%. Wer freiwillig mehr investiert (über 12 %), kann von weiteren verpflichtenden Vorgaben, wie etwa bestimmten Sprach- oder Produktionsauflagen, befreit werden. Ziel der Investitionspflicht ist, die deutsche Filmwirtschaft wettbewerbsfähiger zu machen und Planungssicherheit zu schaffen.

Hierzulande sorgt der Beschluss für geteilte Meinungen. Rechtliche Schritte, bürokratischer Aufwand sowie zusätzliche Handelskonflikte mit den USA bleiben Sorgenkinder, die es der deutschen Filmindustrie dennoch schwer machen können. Immerhin dürfte nun der Widmung der versprochenen Filmförderung nichts mehr im Wege stehen, denn diese war an eine Lösung der Investitionspflicht gekoppelt. 

Vera Reichmann-Stoltenfeldt - Redakteurin

Vera Reichmann-Stoltenfeldt
DSLWEB-Redakteurin seit 2019

v.reichmann-stoltenfeldt@dslweb.de

DSLWEB Redakteurin Vera Reichmann-Stoltenfeldt ist Expertin für Streaming Dienste, Filme & Serien. In Artikeln und News-Meldungen informiert sie seit 2019 über neue Inhalte und Live-Events. Ob Sky, Netflix, Joyn, MagentaTV, RTL+ oder Paramount+, sie hat die Neustarts stets im Blick. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit nimmt der Verbraucherschutz ein.

Rückblick


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