Antennenfernsehen: Nächste DVB-T2 Ausbauwelle kommt am 08. November

DSLWEB News | , 09:33 Uhr |

DVB-T2 Umstellung: Nächste Ausbauwelle am 08.11.
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Dass das digitale Antennenfernsehen DVB-T ("Digital Video Broadcast - Terrestrial") bis zum Jahre 2019 deutschlandweit abgeschaltet wird, ist spätestens seit der am 29. März erfolgten Umstellung auf den Nachfolger DVB-T2 bekannt. Am 08. November wird es nun eine weitere Reihe an Standorten geben, die dann das neue DVB-T2 Fernsehen nutzen können.

Schon DVB-T brachte per Antenne eine ordentliche Auswahl an TV-Sendern, darunter beispielsweise ARD, ZDF, ProSieben und Sat.1. Einziges Manko: HDTV war über DVB-T generell nicht möglich, gerade aufgrund der immer größere werden TV-Geräte ein eindeutiges Manko. Mit der Einführung des Nachfolgers DVB-T2 ist diese Einschränkung jedoch Geschichte und die TV-Sender gibt es nun auch per Antenne in gestochen-scharfer HD-Qualität. Die öffentlich-rechtlichen HD Sender werden kostenfrei übertragen, für die Privatsender in HD wird dagegen ein kostenpflichtiges Freenet TV Abonnement benötigt.

Nach und nach werden alle Regionen Deutschlands auf DVB-T2 umgestellt, am 8. November steht nun die nächste Ausbauwelle an. Insgesamt sechs Antennen-Standorte in vier Bundesländern werden auf DVB-T2 umgestellt. Darunter befinden sich: Freiburg und Freiburg Schönberg (Baden-Württemberg), Habichtswald und Kassel (Hessen), Koblenz (Rheinland-Pfalz) sowie Dresden (Sachsen). An den genannten Standorten können ab dem 08.11. sowohl die öffentlich-rechtlichen als auch die privaten HD Sender empfangen werden, zudem wird es noch weitere DVB-T2 Regionen geben, wo nur ARD, ZDF & Co. über Antenne übertragen werden.

DVB-T2 Empfang: Das ändert sich für die Nutzer
Da die alten DVB-T Empfangsgeräte nach der Umstellung in der Regel nicht mehr ihren Zweck erfüllen, müssen viele Nutzer sich beispielsweise einen neuen Receiver zulegen. Die bisherigen DVB-T Antennen können aber normalerweise weiter verwendet werden. Am Tag der Umschaltung ist es notwendig, ab 12 Uhr einen Sendersuchlauf am Empfangsgerät zu starten. Nur so ist es möglich, via DVB-T2 die volle Programmvielfalt auf das TV-Gerät zu bekommen.



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