Unitymedia im Q2 2016: Highspeed-Wochen sorgen für regen Zulauf

DSLWEB News | , 14:38 Uhr | Ingo Hassa

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Im Zuge von Unitymedias Frühjahrs-Aktion konnte der Netzbetreiber im Q2 2016 wieder einen verstärkten Zulauf zu seinen Highspeed-Produkten verzeichnen.

Deutlich höhere Umsätze, sinkende Verluste
Gegenüber dem Vorjahr hat Unitymedias Umsatz im Q2 2016 nochmals kräftig zugelegt und ist um 7 Prozent auf 570 Mio. geklettert. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) lag im Q2 bei 355 Mio. Euro und damit 6 Prozent über dem Vorjahreswert. Unterm Strich ergab sich im Vergleich zum Vorjahresquartal zwar ein deutlich höherer Nettoverlust von 15,8 Millionen Euro (Q2 2016: - 3,2 Mio. €), insgesamt hat Unitymedia in 2016 bislang jedoch besser abgeschnitten - auf das jeweilige Halbjahr gesehen, ist das Minus von 45,7 Mio. auf 22,9 Mio. Euro zusammengeschrumpft.

Vier von fünf Neukunden buchen 120 Mbit/s und mehr
Insgesamt hat Unitymedia im Q2 2016 rund 109,000 Einzel-Abonnements (Breitband, Telefon, TV) hinzugewonnen - der höchste Zuwachs in einem Quartal seit anderthalb Jahren. Der große Wachstumstreiber war dabei nach wie vor das schnelle Kabel Internet. Allein zwischen April und Ende Juni konnte Unitymedia die Zahl seiner Breitband-Kundenverträge so um 61.300 auf knapp über 3,2 Millionen Kundenverträge steigern.

Diesen Erfolg schreibt der Kabelnetzbetreiber nicht zuletzt seiner im Q2 durchgeführten "Highspeed-Wochen" Kampagne zu. Mit Preisnachlässen auf die höherwertige 2play- und 3play-Bündelangebote dürfte diese den Trend zu besonders leistungsstarken Highspeed-Verbindungen sogar noch zusätzlich befeuert haben. Im zweiten Quartal haben demnach 80 Prozent der Unitymedia Internet-Neukunden einen Anschluss mit 120 Mbit/s oder mehr gebucht - im Q1 2016 lag dieser Anteil noch bei 50 Prozent.

Für Unitymedia Kunden seien Bandbreiten jenseits der 120 Mbit/s eben, wie es der Unitymedia-CEO Lutz Schüler formuliert, "längst der Normalfall". Das schlägt sich letztlich auch im Nutzungsverhalten der Unitymedia-Kunden nieder, denn mit 80 Gigabyte liegt ihr durchschnittliches monatliches Datenaufkommen bereits beim Doppelten des deutschen Durchschnittshaushalts.

Die Verfügbarkeit der schnellen Unitymedia-Anschlüsse nimmt derweil immer weiter zu. Seit Jahresbeginn 2016 hat der Netzbetreiber - ohne öffentliche Fördergelder, wie Unitymedia unterstreicht - nochmals über 70.000 bislang unterversorgte Haushalte an die Highspeed-Infrastruktur angeschlossen, bis Jahresende sollen weitere 200.000 Haushalte hinzukommen. Zum 30. Juni belief sich die Zahl der rückkanalfähigen Unitymedia-Haushalte auf 12,6 Millionen.

Auch das Upgrade des Unitymedia-Netzes schreitet zügig voran, fünf Monate nachdem der Provider seinen 400 Mbit/s Anschluss eingeführt hat, kann dieser bereits von drei Vierteln aller angeschlossenen Haushalte im Unitymedia-Einzugsgebiet in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg gebucht werden.

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