Telekom Netzausbau im Juni 2018: Kleine Förder-Flaute

Alles noch in der Mache: In den zurückliegenden vier Wochen hat die Deutsche Telekom kaum neue Förderprojekte in Angriff genommen und ähnlich wenige abgeschlossen. Dafür hat sie etliche neue Ausbau-Arbeiten in Eigenregie gestartet.
Freude: Hier sind Ausbau-Projekte abgeschlossen worden
Seit unserem letzten Ausbau-Überblick Mitte Mai konnte die Telekom erneut eine ansehnliche Anzahl an Bauprojekten erfolgreich abschließen. In den folgenden Städten und Gemeinden stehen damit ab sofort höhere Bandbreiten zur Verfügung - in der Regel bis zu 100 Mbit/s: Biebertal, Borchen, Gerstungen, Hattenhofen, Kreischa (Kleincarsdorf, Quohren, Gombsen, Lungwitz), Langgöns, Oederan (Breitenau, Börnichen, Görbersdorf, Kirchbach, Memmendorf), Paderborn (Stadtteil Dahl), Waldfeucht (Bocket, Frilinghoven) und Waldheim (Meinsberg, Reinsdorf, Vierhäuser).
Dazu kommt eine Handvoll an Gemeinden, in denen die Deutsche Telekom in staatlich geförderte Ausbau-Projekte involviert war. Nach dem Abschluss der jeweiligen Arbeiten können hier nun meist bis zu 50 Mbit/s bereitgestellt werden - Teilabschnitte werden auch mit FTTH Glasfaserzugängen versorgt: Bad Füssing, Philippsreut, Prichsenstadt (Bimbach, Brünnau, Järkendorf).
Vorfreude: Hier ist der Baustart ausgerufen worden
In anderen Regionen sind die Bauarbeiten für das schnellere Internet eben erst angelaufen. In den folgenden Gemeinden ist jetzt also nur noch etwas Geduld gefordert, bis schließlich auch hier Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s gebucht werden können: Benshausen (Ebertshausen), Bielefeld (Vorwahlbereich 0521), Frankenberg (Gunnersdorf, Irbersdorf, Sachsenburg, Langenstriegis, Dittersbach, Mühlbach), Grabfeld (Jüchsen), Heuchlingen (inkl. Holzleuten), Hörselberg-Hainich (Craula, Großenlupnitz, Melborn, Reichenbach, Wenigenlupnitz), Ichenhausen (Stadtbereich), Ilmtal (Großhettstedt, Kleinhettstedt, Oberwillingen, Niederwillingen), Kirchzarten (Vorwahlbereich 07661), Klingenberg (Colmnitz), Lauter-Bernsbach (Bernbach), Maxdorf/Rhein-Pfalz-Kreis (Birkenheide, Fußgönheim, Maxdorf), Mögglingen (Vorwalbereich 07174), Moringen, Röderaue (Frauenhain, Koselitz, Pulsen), Roßwein (Gleisberg, Haßlau, Littdorf, Seifersdorf, Wettersdorf, Wetterwitz), Stadtilm (Oberilm), Wülknitz (Peritz, Tiefenau) und Wutha-Farnroda (Mosbach, Schönau, Kahlenberg).
Blickt man auf die staatlich geförderten Bauarbeiten - bei denen normalerweise bis zu 50 Mbit/s angepeilt werden - dann ist die Liste der Neustarts diesen Monat doch eher dünn. Sie umfasst nämlich lediglich die beiden Gemeinden Rhede/Ems (hier auch FTTH-Anteil) und Wittnau im Breisgau.
Hoffnung: Hier wird der Netzausbau vorbereitet
Andernorts sitzt die Telekom erst noch an den Planungen für kommende Bauarbeiten. Hier sind in den letzten Wochen die Vorbereitungen für den Ausbau mit bis zu 100 Mbit/s unter Eigenregie der Telekom angelaufen: Bad Urach, Bassum (Neubaugebiet Nedderbrake), Burkhardtsdorf, Fürstenfeldbruck, Gehren (inkl. Möhrenbach), Gornsdorf, Grabfeld (Jüchsen), Königstein/Sächsische Schweiz (Cunnersdorf, Kurort Gohrisch), Krayenberggemeinde (Dietlas, Dorndorf Rhön, Kamsbachmühle), Thalheim/Erzgebirge, Ungerhausen, Vierkirchen (Arnsdorf, Hilbersdorf) und Waldhufen (Diehsa, Nieder Seifersdorf).
Zu guter Letzt hat der deutsche Marktführer auch noch ein paar neue Ausschreibungen für geförderte Breitband-Projekte an Land gezogen. Frisch unterschriebene Verträge existieren für den Ausbau in den folgenden Gemeinden, in denen neben bis zu 50 Mbit/s zum Teil auch Gigabit-Leitungen umgesetzt werden sollen: Heigenbrücken, Heinrichstal, Hohenkammer und Markt Eichendorf.
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