Telekom Netzausbau: Fertige Projekte, Baustarts, Planungen

DSLWEB News vom 30. November 2017, Ingo Hassa

Ausbauarbeiten der Deutschen Telekom
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Auch der November war wieder ein geschäftiger Monat für die Telekom. In unserer Netzausbau-Rundschau fassen wir zusammen, welche Gemeinden schnelleres Internet erhalten haben und wo als nächstes gebaut wird.

Geförderte Projekte: 50 Mbit/s als Zielmarke
Wo die Telekom für den Netzausbau auf Fördermittel zurückgreift, konnte sie bislang noch nicht die schnellere Vectoring-Technologie umsetzen. Aber auch mit dem klassischen VDSL werden Internet-Geschwindigkeiten  von bis zu 50 Mbit/s verfügbar - für viele bisher unterversorgte Gemeinden eine drastische Verbesserung. In den folgenden Gebieten wurden in den letzten vier Wochen die entsprechenden Bauarbeiten abgeschlossen: Adelebsen, Gädheim (inkl. Greßhausen & Ottendorf), Georgenberg, Horgenzell (Wilhelmskirch), Iggensbach, Markt Thalmässing, Markt Tittling (Eisensteg, Englburg, Göttersberg, Hörmannsdorf, Loizersdorf, Masering, Muth, Preming, Rothau, Siebenhasen, Stützersdorf), Neuburg am Inn (Dommelstadl, Fürstdobl, Höch, Kälberbach, Kopfsberg, Reuth, Steinhügl), Oberleichtersbach (Breitenbach, Buchrasen, Dreistelz, Modlos, Unterleichtersbach), Stadtprozelten (Brasselburg, Ellernhof, Hofthiergarten, Neuenbuch)

Hier und da gibt es aber auch in den Fördergebieten echtes Turbo-Internet. Für Fiber to the Home (FTTH) wird die flotte Glasfaser-Verbindung nämlich direkt bis zu den einzelnen Haushalten gezogen. Ausbauprojekte mit FTTH-Anteil wurden zuletzt in Faulbach (Breitenbrunn und Gusshof), Markt Wernberg-Köblitz, Rückersdorf und Schwenningen/Donau abgeschlossen. Speziell auf die FTTH-Technik hat die Telekom wiederum bei den jüngst fertiggestellten Arbeiten in Großbardorf gesetzt.

Bei den Baustarts dürfte die Deutsche Telekom für dieses Jahr nicht mehr allzu viele Regionen auf dem Zettel haben. Kürzlich wurde aber noch der Baubeginn für den Ausbau mit bis zu 50 Mbit/s in Wadgassen (Differten, Friedrichweiler, Werbeln) ausgerufen.

Unterdessen wurden aber auch wieder einige neue Verträge für geförderte Ausbauprojekte unterzeichnet. Bis zu 50 Mbit/s sind dabei angepeilt in Bachhagel, Riedbach, Söhlde und Vohburg a.d. Donau. In den folgenden Gemeinden sind zudem FTTH-Anteile für Geschwindigkeiten von bis zu 200 Mbit/s vorgesehen: Bernried, Bindlach, Böhmfeld (Baugebiete Ziegelstadlweg & Am Wasserhaus), Eitensheim, Hofheim/Unterfranken, Lechbruck, Münchsmünster, Rotthalmünster, Salzkotten (Gewerbegebiete) und Zachenberg. 

Auf eigene Rechnung: Telekom Netzausbau mit bis zu 100 Mbit/s
Wo die Deutsche Telekom den Ausbau ohne Unterstützung in die Hand nimmt, werden durch die Netzmodernisierung in der Regel bis zu 100 Mbit/s verfügbar. Hier sind die Bauarbeiten abgeschlossen und die neuen Anschluss-Geschwindigkeiten ab sofort erhältlich: Achern (Innenstadt, Oberachern), Albstadt (Burgfelden, Onstmettingen, Tailfingen), Bitterfeld-Wolfen, Ebergötzen, Eisleben (Innenstadt), Flecken Delligsen, Heinsdorfergrund, Königsdorf, Laage, Lamspringe (Graste, Irmenseul, Woltershausen), Lehre (Kernort, Groß-Brunsrode, Flechtorf, Hattorf), Lengede, Meckenheim, Müden/Aller (Ortskern), Munderkingen, Netzschkau, Neuhofen, Pfullendorf, Querfurt, Reichenbach/Vogtland, Riedlingen (Grüningen, Pflummern), Rüthen, Salzhausen (inkl. Oelstorf), Seeburg/Niedersachsen, Seulingen, Simmerath (Strauch Nord und Süd), Steinheim, Waldsee/Pfalz, Wernigerode, Wetter/Ruhr (Alt-Wetter), Wilnsdorf (Rudersdorf), Zeulenroda-Triebes (Triebes) und Zielitz (Schricke).

Trotz kurzer Tage, Regenwetter und erstem Schnee - die Show muss weitergehen. Und so hat die Telekom auch im November noch einige Bauprojekte ins Rollen gebracht. In diesen Regionen war Baubeginn: Gardelegen (Jeggau, Mieste, Peckfitz, Sachau, Siems, Wernitz), Gräfenhain (Neubaugebiet), Illingen, Külz/Neuerkirch, Mainz (Gonsbachterrassen), Ottweiler, Riegelsberg, Telgte und Wolmirstedt (inkl. Elbeu).

Bevor endlich gebuddelt werden kann, muss andernorten erst noch gehirnt werden. Neue Ausbau-Planungen hat die Telekom zuletzt für die folgenden Gemeinden aufgenommen: Altenberga (Altendorf), Appenweier, Bismark/Altmark, Delbrück, Durlangen, Giengen an der Brenz (inkl. Hohenmemmingen), Heuchlingen, Holzleuten, Hönig, Hummelshain, Hüttelsgrün, Ibbenbüren (Alstedde, Dickenberg, Laggeneck/Siedlung Fisbecker Forst, Pommeresche und Schafberg), Kahla, Kleinleutersdorf, Koblenz-Lay (Vorwahlbereich 02606), Lichte, Lichtentanne, Mögglingen, Muldestausee (Friedersdorf, Gossa, Gröbern, Krina, Mühlbeck, Plodda, Schlaitz, Schmerz und Schwemsal), Ostritz, Pegau, Piesau, Schmiedefeld/Lichtetal und Spraitbach.

 

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