Telekom Ausbau im Mai: Das hat sich die letzten Wochen getan

DSLWEB News | , 08:44 Uhr |

Die Netzabdeckung der Telekom wächst kontinuierlich
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Auch in den vergangenen Wochen hat die Telekom fleißig an ihrem Breitband-Netz gearbeitet und in den verschiedensten Ecken der Republik frische Glasfaser gezogen. Wir fassen die aktuellen Ausbau-Fortschritte zusammen.

Hier sind ab sofort höhere Bandbreiten verfügbar
Wo die Deutsche Telekom den Netzausbau komplett selbst in die Hand nimmt, werden über die VDSL Vectoring Technologie meist Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s umgesetzt. In den folgenden Gemeinden sind die entsprechenden Arbeiten in letzter Zeit erfolgreich abgeschlossen worden: Anklam, Hungen (Langd, Rabertshausen, Rodheim), Neustadt in Sachsen (Teilausbau), Ronneburg (Hüttengesäß), Schleiden (Gmünd), Wadern (Vorwahlbereich 06871 Wadern, Lockweiler, Löstertal, Wedern) und Wilthen.

Im Örtchen Schwabbruck hat die Telekom sogar einen Teilausbau mit direkten Glasfaser-Anschlüssen  durchgezogen - hier ist damit ab sofort Highspeed-Internet mit bis zu 1 Gbit/s verfügbar. Deutlich darunter, nämlich bei bis zu 50 Mbit/s, liegen die neuen Anschluss-Geschwindigkeiten, welche die Telekom im Rahmen von geförderten Ausbauprojekten in den folgenden drei Gemeinden umgesetzt hat: Dattenberg, Langenaltheim (Vorwahlbereich 09145) und Vettelschoß.

Startschuss - Hier wurden die Bauarbeiten aufgenommen
In einer Reihe von Gemeinden geht es jetzt ans Eingemachte, denn hier hat die Telekom in den letzten Wochen endlich den Beginn der eigentlichen Ausbauarbeiten ausgerufen. Die üblichen bis zu 100 Mbit/s sind dabei das Ziel in diesen Städten und Gemeinden: Neuried (Altenheim und Müllen - Vorwahlbereich 07807), Passau (Vorwahlbereiche 0851-2, 0851-5, 0851-8), Rosenthal-Bielatal und Zerbst/Anhalt (Kernstadt).

Das Ausbauziel von bis zu 50 Mbit/s gilt für die geförderten Bauarbeiten in Bockenem (Mahlum) und Weiskirchen (Konfeld). Doch auch, wo Fördergelder fließen, setzt die Deutsche Telekom zum Teil auch schnellere Lösungen um. So zum Beispiel beim FTTH Ausbau in Unteregg (Bittenau, Eßmühle, Oberegg Süd, Rappen, Unteregg, Warmisried Süd) sowie bei den FTTC Projekten in der Region Schmelz/Saar (Vorwahlbereich 06887 inkl. Hüttersdorf, Limbach, Michelbach) - je nach Technik werden so maximale Datenraten von 100 Mbit/s bis zu 1 Gbit/s möglich.

Neue Pläne - Hier wird der Ausbau bereits vorbereitet
Die Liste der neu gestarteten Bauprojekte mag diesen Monat recht überschaubar gewesen sein, dafür hat die Deutsche Telekom aber noch eine ganze Menge an weiteren Projekten in der Pipeline. In den folgenden Gemeinden hat der Netzbetreiber nun die konkreten Planungen für den Ausbau mit bis zu 100 Mbit/s in Angriff genommen: Altenburg (Ortslage Mockzig), Bachfeld, Borsdorf, Drei Gleichen (Gemeinde, Großrettbach), Dürrweitzschen/Grimma, Frankenblick (Grümpen), Göpfersdorf, Gröditz (inkl. Nauwalde, Nieska, Spansberg), Kirchberg/Sachsen, Lichtenstein (Holzelfingen, Honau, Traifelberg, Unterhausen), Nesse-Apfelstädt (Kornhocheim, Neudietendorf), Neustadt an der Orla (Börthen, Breitenhain, Döhlen, Molbitz, Moderwitz, Stanau), Nobitz (Dippelsdorf, Ehrenhain, Klausa, Oberarnsdorf), Oberwiesenthal (inkl. Hammerunterwiesenthal), Schalkau (inkl. Ehnes, Theuern, Truckendorf, Truckenthal), Schmiritz (Weltwitz), Seltendorf (inkl. Siedlung Welchendorf), Triptis (Pillingsdorf), Wilkau-Haßlau (Culitzsch), Wurzen und Ziegelheim (inkl. Engertsdorf).

In einer Handvoll von Orten sitzt die Telekom hinter den Kulissen auch schon an den Vorarbeiten für den FTTH Ausbau mit bis zu 1 Gbit/s. Die Highspeed-Verbindungen sollen so in absehbarer Zeit nach Crimmitschau (Mannichswalde), Neukirchen/Pleiße, Remchingen und Wiedergeltingen (Galgen, Mühle) kommen.

Zu guter Letzt hat die Telekom auch noch ein paar weitere Ausschreibungen gewonnen. Frisch unterzeichnet wurden Ausbauverträge für geförderte FTTC- und FTTH-Projekte wurden in Bad Griesbach im Rottal, Herrsching am Ammersee und Trostberg.



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