Tele Columbus: Die ersten 500.000 Internet-Abos sind geschafft

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Tele Columbus Firmenzentrale

Tele Columbus liegt weiter im Plan: Während die Integration von Primacom und Pepcom Fortschritte macht, konnte der Kabelnetzbetreiber die Zahl seiner angeschlossenen Haushalte stabil halten und hat bei den Internet-Abonnements im Q3 2016 sogar einen neuen Meilenstein erreicht.

Zwischen Juli und Ende September konnte Tele Columbus die Zahl der an sein Kabelnetz angeschlossenen Haushalte um etwa 5.000 auf insgesamt 3,601 Mio. erhöhen - womit der Bestand an Tele Columbus-Haushalten nach leichten Rückgängen fast wieder das Niveau von Ende 2015 erreicht hat. Diese Stabilität ist wichtig für den Kabelnetzbetreiber, da rund 95 Prozent der Tele Columbus-Endkunden Mieter in Mehrfamilien-Objekten sind, die von Wohnungsgesellschaften bzw. Genossenschaften verwaltet werden.

Mit den Wohnungsunternehmen wiederum schließt der Provider in der Regel sehr langfristige Verträge ab. So hat Tele Columbus alleine im September 2016 frische Verträge für 170.000 Wohneinheiten abgeschlossen, von denen die meisten eine Laufzeit von 10 Jahren oder mehr aufweisen. Derweil hält die Basis an angeschlossenen Haushalten noch enormes Upselling-Potenzial für Tele Columbus bereit: Derzeit versorgt der Provider etwa 2,43 Mio. der 3,6 Mio. Kabelhaushalte mit TV-, Internet- oder Telefon-Produkten. Von den 62 Prozent dieser Haushalte, die bereits für schnelles Kabel Internet aufgerüstet sind, haben wiederum erst rund 21,9 Prozent einen entsprechenden Internettarif gebucht.

Im Q3 2016 hat Tele Columbus unterm Strich nochmals 15.000 Internet-Abonnements hinzugewonnen und so erstmals die Marke von einer halben Million Breitbandverträgen überschritten. Dabei erfreuen übrigens gerade die schnelleren Anschlussvarianten wachsender Beliebtheit - im Q3 buchten laut Tele Columbus immerhin schon 35 Prozent der eigenen Internet-Neukunden ein Angebot mit 120 Mbit/s oder mehr.

Die fortschreitende Integration von Primacom und Pepcom soll Tele Columbus in Zukunft noch schlagkräftiger machen. Im August hat der Konzern so ein neues Produktportfolio in den Pepcom-Netzen gestartet, durch das im gesamten Versorgungsgebiet der Tele Columbus Gruppe nun erstmals ein einheitliches Internet- und Telefon-Angebot zur Verfügung steht - auch wenn die entsprechenden Produkte in den Pepcom-Regionen unter dem eigenen Markennamen "cablesurf" vertrieben werden.

Die wohnungswirtschaftlichen Aktivitäten der gesamten Gruppe wiederum werden seit September unter der Dachmarke "Tele Columbus Gruppe" gebündelt. Schon bald soll allerdings auch das Endkunden-Geschäft unter einem einheitlichen Markenauftritt zusammengeführt werden. Noch 2017 will Tele Columbus mit einem neuen Markenkonzept an den Start gehen - das nach eigener Aussage mit einer angriffslustigen Ausrichtung und starker Differenzierung von den Mitbewerbern aufwarten soll.

Entwicklung Tele Columbus Breitbandkunden



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