DSL über Satellit

Schnell surfen im Internet über Satellit

Leider steht schnelles Internet über das Telefonkabel (DSL) oder den TV-Kabelanschluss (Kabel Internet) nicht überall in Deutschland zur Verfügung. Trotzdem muss auch dann nicht auf Highspeed-Internet verzichtet werden. Internet über Satellit kann dann eine gute Alternative sein.

Aktualisiert 20.07.2018
DSL über Satellit - Internet über Satellit bundesweit 4.37 / 5 356 1 Sterne 2 Sterne 3 Sterne 4 Sterne 5 Sterne (356)

In Städten und Ballungszentren sind über DSL und Kabel hohe Datenraten nutzbar. Auf dem Lande sieht das Bild aber oft anders aus. Entweder ist DSL gar nicht verfügbar oder liefert nur niedrige Geschwindigkeiten. Dann kann "DSL über Satellit" eine Lösung sein. Selbst wenn es sich nur umgangssprachlich um DSL handelt, sind die Datenraten vergleichbar.

Bei DSL über Satellit wird Highspeed-Internet über eine spezielle Satellitentechnik realisiert. Der große Vorteil: Internet über Satellit kann potenziell überall eingesetzt werden. Voraussetzung ist natürlich eine "Satellitenschüssel", die sich auf den genutzten Satelliten ausrichten lässt. Die meisten Anbieter nutzen entweder Astra oder Eutelsat. Zu den bekanntesten Providern zählen SkyDSL, Filiago und Orbitcom.

Funktionsweise DSL über Satellit Schema

Generell gilt: Internet über Satellit lohnt sich nur dort, wo tatsächlich keine vernünftigen Datenraten über DSL oder Kabel Internet machbar sind. Ist der klassische Festnetzanschluss vor Ort nicht möglich, ist unserer Meinung nach LTE für Zuhause die erste Wahl. Hier wird dann über das Mobilfunknetz im Internet gesurft.

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Ratgeber Internetzugang

Tipp: LTE als sinnvolle Alternative

Das Internetsignal kommt fernab der Ballungsräume nicht nur über Satellit, sondern mittlerweile auch in weiten Teilen Deutschlands ebenso per LTE Mobilfunk ins Haus. Der Vorteil im Vergleich zur Anbindung über Satellit ist die einfache und kostengünstige Einrichtung. Mit Hilfe einer SIM-Karte wird das LTE-fähige Endgerät mit dem Internet verbunden und schon kann direkt losgesurft werden.

Aktuell sind vor allem die LTE Angebote für Zuhause von Congstar (Congstar Homespot) und Vodafone (Vodafone GigaCube) empfehlenswert. Oftmals nimmt einem auch die LTE Verfügbarkeit vor Ort die Entscheidung ab. Denn nicht überall stehen die hier genutzten Vodafone + Telekom LTE Netze gleichermaßen zur Verfügung. Alle weiteren Infos haben wir auf einer Sonderseite zum Thema zusammengestellt:

LTE Anbieter für Zuhause

LTE für Zuhause Angebote von Congstar + Vodafone

Hohe Internet-Geschwindigkeiten über Satelliten-Technik

Bei den Tarifen für DSL über Satellit gilt es einiges mehr zu beachten als bei DSL Tarifen - gerade was die Kosten und die Internet-Geschwindigkeit betrifft. Denn die meisten Anbieter binden ihre Tarife an ein festes Volumen-Kontingent, was gern auch als "Fair-Use-Policy" bezeichnet wird. Heißt: Die bestmögliche Internet-Geschwindigkeit kann jeden Monat nur bis zu einer festen Volumengrenze genutzt werden. Ist diese überschritten, geht es zwar weiterhin kostenlos, aber deutlich langsamer ins Internet. Dann wird zum Beispiel von 20 Mbit/s auf nur 384 kbit/s gedrosselt - Schneckentempo!

Bandbreite in Theorie und Praxis

Ein weiteres Problem betrifft die tatsächlich nutzbare Bandbreite. Die Provider bewerben zwar gern die maximal möglichen Datenraten, in der Praxis fallen diese jedoch niedriger aus. Bei Internet via Satellit ist die Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis sogar besonders hoch. Der Durchmesser der Satellitenschüssel beeinflusst die Datenrate ebenso wie das aktuelle Wetter. Zudem ist die Kapazität jedes Satelliten begrenzt. Je mehr User gleichzeitig auf den Satelliten zugreifen, desto mehr sinkt auch die Datenrate. In den Abendstunden, wenn besonders viele User die Technik nutzen, kann die Geschwindigkeit zum Teil deutlich sinken.

In einigen Tarifen ist zwar eine Flatrate ohne Volumengrenze vorgesehen, aber das bedeutet eben nicht immer unbegrenztes Internetsurfen in bester Geschwindigkeit. Denn um Engpässe zu vermeiden, greift zum Beispiel bei Orbitcom und Filiago auch dann die Fair Use Policy. Bei Nutzern mit überdurchschnittlichem Download-Volumen wird die Übertragungsgeschwindigkeit ebenfalls gedrosselt.

Satelliten-Modem Beispiel SkyDSL
Satelliten-Modem (Beispiel SkyDSL)

Überblick: Tarife für DSL über Satellit

Wie bei den DSL Anbietern können die Verbraucher zwischen unterschiedlichen Tarifpaketen wählen, die jeweils unterschiedliche Datenraten im Down- und Upload enthalten. Entsprechend variieren die Preise.

Bei Orbitcom Orbitcom stehen Tarife mit 10 Mbit/s und 20 Mbit/s im Download zur Auswahl. In den meisten Fällen erhalten Kunden ein festes monatliches Highspeed-Volumenkontingent, wodurch die bestmögliche Geschwindigkeit nur eingeschränkt zur Verfügung steht. Nach Überschreiten der Volumenschwelle wird bis Monatsende gedrosselt. Nur "Astra Connect XXL" für 59,90 € pro Monat ermöglicht das volumenfreie Internetsurfen.

Attraktiv sind die Tarife von SkyDSL, die immer eine echte Internet Flatrate enthalten. SkyDSL verzichtet also auf die Fair-Use-Policy, wodurch die Angebote auch für Vielsurfer geeignet sind. Von Nachteil ist allerdings, dass die einmaligen Kosten für die Aktivierung sowie die Hardware hoch ausfallen.

Achtung bei den Kosten!

Stichwort Kosten: Die monatlichen Tarifpreise der Anbieter können sich auf den ersten Blick sehen lassen. Im Detail entstehen allerdings gerade zu Vertragsbeginn hohe zusätzliche Aufwendungen. Die Provider berechnen in allen Fällen eine Einrichtungs- oder Aktivierungsgebühr. Hinzu kommen Ausgaben für die Hardware, also für das Modem, die Empfangseinheit und - falls nicht vorhanden - die Satelliten-Anlage. Kunden können die Hardware entweder mieten und zahlen einen Aufpreis zur Monatsgebühr. Oder sie entrichten einen einmaligen Kaufpreis, der nicht selten bei über 300 Euro liegt.

Auch der Telefonanschluss mit Telefon Flatrate wird zuweilen separat abgerechnet. Bei Filiago ist der Telefonanschluss dabei, für die Festnetz-Flat müssen aber zusätzlich 4,95 € pro Monat eingeplant werden. Bei Orbticom ist die Buchung eines Telefonanschlusses gar nicht möglich, stattdessen muss dieser separat über einen Drittanbieter bezogen werden.

Im Vergleich zu DSL liegen die Einrichtungspreise der Satelliten-Verbindungen damit generell um einiges höher, weshalb sich die Anschaffung nur bei einer langfristigen Nutzung lohnt.

DSLWEB Tipp: Internet per UMTS und LTE

Wer nicht im Ausbaugebiet von DSL oder Kabel Internet wohnt, aber keinesfalls auf schnelles Internet verzichten will, für den könnte eine UMTS Flatrate oder der Webzugang über LTE die Lösung sein. In beiden Fällen geht es über das Mobilfunknetz ins World Wide Web, wobei die UMTS Verfügbarkeit noch deutlich über der LTE Verfügbarkeit liegt. Während die UMTS Datenraten gerade in den Ballungsräumen schon bis zu 21,6 Mbit/s erreichen, werden mit LTE zunächst die sog. "Weißen Flecken" vor allem im ländlichen Raum mit einer LTE Geschwindigkeit zwischen 7,2 und 300 Mbit/s versorgt.

Weitere Informationen zum Thema finden sich in zwei Themen-Specials:

SmartWeb Special zum Thema UMTS

SmartWeb Special zum Thema LTE

Telekom Entertain Media Receiver 500 Sat

Was ist eigentlich Telekom Entertain Sat?

Anders als der Name vermuten lässt, handelt es sich beim Produkt "Entertain Sat" nicht um "Internet über Satellit". Vielmehr handelt es sich um einen DSL Tarif (Internet + Telefon), der zusätzlich den Empfang von Satelliten-Fernsehen einbezieht. Mehr Infos zum Thema unter: Entertain Sat


Anbieter für Internet über Satellit im Überblick

In Deutschland gibt es zahlreiche Provider die Internet über Satellit in Tarifpaketen anbieten. Ihre Angebote ähneln sich oft, im Detail gibt es jedoch einige Unterschiede. Die wichtigsten Anbieter haben wir herausgefiltert und stellen sie kurz vor...

SkyDSL Logo

1. SkyDSL

SkyDSL nutzt für seine Internettarife das System "Tooway" von Eutelsat. SkyDSL tritt damit also als Reseller auf und bietet ein breit gefächertes Angebot für Privat- und Geschäftskunden. Über Sky DSL sind derzeit maximale Datenraten von 24 Megabit pro Sekunde möglich.

Alle Tarife verfügen über eine Internet Flatrate ohne Einschränkungen. Der Provider verzichtet also ausdrücklich auf die "Fair-Use-Policy". Außerdem ist ein Telefonanschluss Bestandteil jedes Tarifs. Telefonate werden dabei über VoIP-Technologie abgewickelt, die auch bei DSL und Kabel Internet zum Einsatz kommt.

Anbieter/ Tarifname skyDSL2+ Flat S skyDSL2+ Flat M skyDSL2+ Flat L

Geschwindigkeit
Download

bis zu 12 Mbit/s

bis zu 18 Mbit/s

bis zu 24 Mbit/s

Geschwindigkeit
Upload

bis zu 1 Mbit/s

bis zu 1 Mbit/s

bis zu 2 Mbit/s

Internet

5 GB Datenvolumen

Flatrate
ohne Drosselung

Flatrate
ohne Drosselung

Telefon

Telefonanschluss
1,9 ct/min ins dt. Festnetz
19,9 ct/min in Handynetze

Telefonanschluss
Festnetz Flat
14,9 ct/min in Handynetze

Telefonanschluss
Festnetz Flat
14,9 ct/min in Handynetze

Kosten
einmalig

19,90 €

19,90 €

19,90 €

Hardware

Mieten:
39,90 € einmalig
+ 9,90 €/Monat

Kaufen:
399 € einmalig

Mieten:
39,90 € einmalig
+ 9,90 €/Monat

Kaufen:
399 € einmalig

Mieten:
39,90 € einmalig
+ 9,90 €/Monat

Kaufen:
399 € einmalig

Vertragslaufzeit

keine Mindestvertragslaufzeit

keine Mindestvertragslaufzeit

keine Mindestvertragslaufzeit

Zum Anbieter

Zu SkyDSL

Zu SkyDSL

Zu SkyDSL


Filiago Logo

2. Filiago

Filiago bietet derzeit drei Produkt-Schienen: Satelliten-Internet für Privat- und Geschäftskunden sowie Glasfaser-Produkte, die allerdings nur in sehr wenigen Regionen verfügbar sind. Für Privatkunden wie Business-Kunden sind Tarife mit einer maximalen Datenrate von 30 Mbit/s erhältlich.

Anders als SkyDSL setzt Filiago das System Astra2Connect ein, das ebenfalls über einen Rückkanal via Satellit verfügt. Zwar enthalten viele Filiago Tarife eine Internet Flatrate ohne Volumenbegrenzung, dennoch wird bei hohem Datenaufkommen die Geschwindigkeit nach dem Fair-Flat-Prinzip reguliert.

Anbieter/ Tarifname Filiago 4.0 XS Filiago 4.0 S Filiago 4.0 XL

Geschwindigkeit
Download

bis zu 30 Mbit/s

bis zu 30 Mbit/s

bis zu 30 Mbit/s

Geschwindigkeit
Upload

bis zu 2 Mbit/s

bis zu 2 Mbit/s

bis zu 2 Mbit/s

Internet

5 GB Datenvolumen

15 GB Datenvolumen

50 GB Datenvolumen

Telefon

optional

optional

optional

Kosten
einmalig

34,50 €

34,50 €

34,50 €

Hardware

Mieten:
13,95 €/Monat

Kaufen:
499,95 € einmalig

Mieten:
13,95 €/Monat

Kaufen:
499,95 € einmalig

Mieten:
13,95 €/Monat

Kaufen:
499,95 € einmalig

Vertragslaufzeit

24 Monate

24 Monate

24 Monate

Zum Anbieter

Zu Filiago

Zu Filiago

Zu Filiago


Orbitcom Logo

3. Orbitcom

Orbitcom stellt seine Internet-Tarife ebenso wie Filiago über Astra2Connect bereit, entsprechend heißen die Tarife für Privatkunden "Astra Connect S, M, L, XL und XXL". Orbitcom gibt in den meisten Tarifen ein festes Volumenkontingent zum Internetsurfen mit bester Geschwindigkeit vor. Die maximale Datenrate von 20 Mbit/s steht dann zum Beispiel bis zu einem Limit von 15 GB oder 25 GB zur Verfügung, wird die Grenze überschritten, geht es bis Ende des Monats deutlich langsamer ins Netz.

Beispiel "Astra Connect L": Den Kunden stehen hier im Download Datenraten von maximal 20 Mbit/s zur Verfügung. Das enthaltene "Highspeed"-Volumen liegt jedoch bei mageren 25 Gigabyte pro Monat. Durch die Nacht-Flatrate "Astra Free Zone" wird allerdings zwischen 0 und 6 Uhr nachts das Surfen ohne Datenbegrenzung erlaubt.

Das Internetsurfen gänzlich ohne Volumenbegrenzung ist nur mit dem Tarif "Astra Connect XXL" möglich. Preis: 75,90 € pro Monat.

Anbieter/ Tarifname Orbitcom
Astra Connect S
Orbitcom
Astra Connect L
Orbitcom
Astra Connect XXL

Geschwindigkeit
Download

bis zu 10 Mbit/s

bis zu 20 Mbit/s

bis zu 20 Mbit/s

Geschwindigkeit
Upload

bis zu 1 Mbit/s

bis zu 2 Mbit/s

bis zu 2 Mbit/s

Internet

Flatrate mit
5 GB Speed-Volumen
danach Drosselung
+ Nacht-Flatrate

Flatrate mit
25 GB Speed-Volumen
danach Drosselung
+ Nacht-Flatrate

Flatrate mit
unbegrenztem Volumen
gemäß Fair-Use-Policy

Telefon

optional

optional

optional

Tarifpreis

24,90 €/Monat

49,90 €/Monat

75,90 €/Monat

Hardware

299 € einmalig

299 € einmalig

299 € einmalig

Vertragslaufzeit

flexibel festlegbar

flexibel festlegbar

flexibel festlegbar

Zum Anbieter

Zu Orbitcom

Zu Orbitcom

Zu Orbitcom


Rückblick: Satelliten-Technik heute und gestern

Die Technik zur Bereitstellung von Internet-Diensten hat sich in den vergangenen Jahren verändert. Einerseits sind die Produkte für den Endverbraucher deutlich erschwinglicher geworden, andererseits haben sich Funktionalität und Komfort verbessert. Früher dominierte die Ein-Wege-Technik, die einen separaten Telefon-Festnetzanschluss, zum Beispiel von der Telekom, erforderte. Heute hat sich durchgängig die Zwei-Wege-Technik durchgesetzt.

Zwei-Wege-Technik: Standard bei allen Anbietern

Eine reine Satelliten-Lösung stellt die Zwei-Wege-Technik dar. Dank sendefähiger Hardware läuft sowohl der Empfang als auch der Versand von Daten über die Satelliten-Anlage. Durch eine zugehörige Flatrate wird der monatliche Kostenaufwand exakt kalkulierbar.

In der Vergangenheit waren die Datenübertragungsraten bei der Zwei-Wege-Technik auf relativ geringe 2 Mbit/s begrenzt. Heute werden auch für Privatkunden höhere Internet Geschwindigkeiten von 20 bzw. 22 Mbit/s angeboten. Damit sind die Produkte zumindest bei der Maximalgeschwindigkeit konkurrenzfähig zu DSL und leisten in der Spitze mehr als ein DSL 16000 Anschluss. Beim Versenden von Daten (Upload) wird je nach Paket bis zu 6 Mbit/s an Geschwindigkeit erreicht.

Ein-Wege-Technik: DSL über Satellit mit separatem Rückkanal

Bei der Ein-Wege-Technik wurde lediglich der Daten-Download aus dem Internet über Satellit realisiert. Für den Upload - ein solcher ist bereits für einen simplen Website-Aufruf notwendig - wurde eine zusätzliche Verbindung ins Internet benötigt, zum Beispiel per Modem über einen Telefonanschluss. Das war nicht nur kompliziert, sondern verursachte Zusatzkosten. Während der Download über Satellit in DSL Geschwindigkeit möglich war, vollzog sich der Upload über den Rückkanal deutlich langsamer.

Funktionsweise DSL über Satellit: Ein-Wege-Technik (Schema)
Satelliten DSL - die Ein-Wege-Technik

Während die Upload-Geschwindigkeit beim einfachen Aufrufen von Internetseiten eine untergeordnete Rolle spielt, ist sie bei vielen modernen Anwendungen wichtig. Das Ablegen von Inhalten im Cloud-Speicher, das Hochladen von Bildern und Videos auf Webseiten und das Abspeichern von Spielständen in einem zentralen Nutzerkonto sind nur wenige Beispiele.

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