Zweite UMTS-Auktion in der Kritik

Die zweite geplante UMTS-Auktion steht in der Kritik und wird vom T-Mobile Chef Hamid Akhavan abgelehnt aber ist dennoch an den Kauf weiterer UMTS-Lizenzen interessiert. Jedoch zeigt sich der Mobilfunkkonzern überrascht dass die Bundesnetzagentur nach der Erfahrung der ersten UMTS-Versteigerung vor sieben Jahren erneut eine UMTS-Auktion starten möchte, berichtete die Börsen-Zeitung heute.
Die UMTS-Lizenzen sollten nach Ansicht von T-Mobile statt versteigert an die UMTS-Netzbetreiber zu akzeptablen Preisen zum Verkauf angeboten werden. Im Sommer 2007 hatte die damalige Regulierungsbehörde und jetzige Bundesnetzagentur für ingesamt rund 50 Milliarden Euro sechs UMTS-Lizenzen an Telekommunikationsfirmen versteigert.
Von den Lizenzen mussten zwei UMTS-Lizenzen wieder zurückgegeben und die milliardenschweren Kosten abgeschrieben werden, weil der UMTS-Lizenzhandel verboten ist und sollen nun zur neuen UMTS-Auktion versteigert werden.
Das Mobilfunkunternehmen T-Mobile prüft alle Möglichkeiten um Kosten zu sparen und dazu gehören auch Kooperation beim Netzbetrieb wie es die Konkurrenten Orange und Vodafone bereits beschlossen haben.
In Deutschland bestehen bereits bundesweite UMTS-Netze zur Verfügung die mit der Funktechnologie HSDPA teilweise schon aufgerüstet wurden und daher bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde schnell sind.
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