Vodafone und Orange wollen UMTS-Netze zusammenschließen

Die zwei konkurrierenden britischen Mobilfunkkonzerne Vodafone und Orange wollen ihre eigenen UMTS-Netze zusammenschließen womit Kosten eingespart werden sollen.
Die Datennetze werden zusammengelegt jedoch nicht die Backbones jedoch wird durch den Zusammenschluss der beiden UMTS-Netze die UMTS-Versorgung in Großbritannien erhöht. Während Vodafone rund 1,45 Millionen britische UMTS-Kunden zählt sind es nur 700.000 UMTS-User beim Konkurrenten Orange.
Die spanischen UMTS-Netze der beiden Telekommunikationsunternehmen sind bereits zusammengeschaltet worden und laut Konzernangaben ist das teilen eines Netzwerks durchaus eine sinnvolle Option welche für mehrere Märkte in Frage kommen könnte.
Das UMTS-Netz in Deutschland steht mittlerweile bundesweit zur Verfügung und wurde von den Providern mit der Funktechnologie HSDPA aufgerüstet womit die Bandbreite auf 7,2 Megabit pro Sekunde deutlich gesteigert werden konnte. Die Bundesnetzagentur plant weitere UMTS-Lizenzen zu versteigern aber ob dies 50 Milliarden Euro wie vor rund sieben Jahren einbringen wird muss abgewartet werden.
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