Video on Demand funktioniert ab 3 MBit

Nach einem aktuellen Test des Computermagazins Connect ist Video on Demand für regelmäßige Nutzer nur mit einem drei Megabit schnellen DSL-Anschluss angenehm. Mit langsameren Breitbandzugängen dauert der Download eines Films unangemessen lange.
Bei ihren Test hatte Connect sechs Video on Demand Anbieter getestet mit dem Fazit, dass ein drei Megabit schnellen Breitbandzugang die Mindestanforderung ist.
Die Technik läuft laut dem Test einwandfrei wenn ein entsprechend schneller DSL-Anschluss vorhanden ist. Die Anbieter haben weit über 1.000 Filme als Download im Angebot, allerdings gibt es derzeit meist keine aktuellen Blockbuster.
Wer einen DSL-Anschluss mit weniger als drei Megabit Bandbreite hat, der muss damit rechnen, dass die Filme in niedriger Auflösung und schwacher Tonqualität heruntergeladen werden.
Der Provider T-Online bietet mit T-Online Vision und rund 1.300 Filmtiteln das größte Filmangebot an. Nachteil: Das Angebot ist nur für Kunden des Unternehmens nutzbar. Wer jedoch ein DSL-Vertrag bei T-Online abgeschlossen hat, erhält für 100 Euro eine Set-Top-Box. Die Filme kosten 0,99 Euro bis 3,95 Euro.
1&1 DSL hat mit maxdome ebenfalls einen der großen Video-on-Demand Anbieter im Angebot. Bei 1&1 3DSL ist automatisch die sogenannte Movie-Flat enthalten. Mit ihr kann man ohne weitere Kosten 100 ausgewählte Filme ansehen. Eine Set-Top-Box gibt es bei 1&1 ab 70 Euro.
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