USA: Verizon führt Test mit 7,1 Megabit Bandbreite durch

Der US-Konzern Verizon Communications testet derzeit ein 7,1 Megabit schnelles Breitband-Angebot mit ausgesuchten Privatkunden. Während die Downstream-Bandbreite bei 7,1 Megabit pro Sekunde liegt beträgt der Upstream nur 768 Kilobit.
Der neue Breitband-Service wird derzeit Businesskunden für eine Monats-Gebühr zwischen 204,95 und 234,95 US-Dollar angeboten und enthält Sicherheitssoftware, eMail-Postfächer, eine Wunsch-Domain und Dial-Up zur Fernwartung.
Bereits im April diesen Jahres verdoppelte Verizon die Bandbreite seiner DSL-Anschlüsse von 1,5 Megabit auf 3,0 Megabit pro Sekunde und kostet 30 US-Dollar monatlich.
Der Konkurrent BellSouth erhöhte ebenfalls im aktuellen Monat die Bandbreite von 3 auf 6 Megabit pro Sekunde im Downstream während die Upstream-Bandbreite bei 512 Kilobit liegt.
Derzeit zählt Verizon Communications rund 3,3 Millionen DSL-Kunden und erzielte im dritten Quartal diesen Jahres einen Umsatz von 18,20 Milliarden US-Dollar und der Gewinn belief sich auf 1,8 Milliarden US-Dollar was einer Umsatzrendite von etwa 10 % entspricht.
Der Konzern beschäftigt mit Stand Ende Oktober rund 208.804 Mitarbeiter und ist ein Gemeinschafts-Unternehmen von Bell Atlantic und GTE.
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