USA: Ländliche Regionen haben kaum Breitband

Nach einem Bericht des amerikanischen TV-Senders THV KTHV verfügen Millionen amerikanische Einwohner in ländlichen Regionen weiterhin nicht über einen Breitband-Zugang sondern surfen sehr langsam per Schmalband also mit einem Modem durch das World Wide Web.
Schnelle Internet-Zugänge per Breitband sind nach Einschätzung von Experten wichtig denn das Internet erobert immer mehr Lebensbereiche wie etwa die Schule, das Banking oder Einkäufe.
Mit dem Universal Service Act und Rural Renaissance Act gibt es zwei nationale millionenschwere Programme in deren Rahmen ländliche Regionen mit Telefonanschlüssen und Breitband-Zugängen ausgestattet werden sollen.
Der US-Senator Mark Pryor stuft Breitband als elementar wichtig ein denn laut ihm können Leute die keinen Breitband-Zugang besitzen nur bedingt an der US-Wirtschaft teilhaben.
In den USA gibt es mit Stand Ende Dezember 2005 rund 40,9 Millionen Breitband-Anschlüsse und ist damit das weltweit führende Breitband-Land trotz der Tatsache dass viele Millionen US-Amerikaner ländlicher Gebiete nur ein langsames Modem besitzen.
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