US-Provider zählen 35,9 Millionen Breitbandkunden

Nach einer Studie der Marktforschungsfirma Leichtman Research liegt die Zahl der Breitbandkunden der 20 größten Telekommunikations-, und Kabelprovider bei rund 35,9 Millionen.
Im ersten Quartal 2005 legte die Zahl der Breitbandkunden bei den Telekommunikationsfirmen um 1,4 Millionen zu während die Kabelanbieter nur 1,2 Millionen Neukunden gewinnen konnten.
Der Anteil der Telefongesellschaften an allen Breitband-Kunden in den USA liegt bei 41 % während die Kabelanbieter auf 59 % kommen, ergab eine Analyse der Marktforschungsfirma Strategy Analytics.
Laut Strategy Analytics wird der Anteil der Kabelanbieter am US-Breitbandmarkt in den nächsten drei Jahren unter 50 % sinken. Die Festnetzanbieter seien besonders durch ihre Preise attraktiver und dadurch im zunehmenden Maße erfolgreich.
“Die Kabelbetreiber haben sich traditionell auf die Geschwindigkeit konzentriert. Wir haben uns auch auf die Geschwindigkeit konzentriert aber auch auf die Preisgestaltung und den Content.“, sagte Bobby Henson, die Sprecherin des Providers Verizon.
Für einen DSL-Anschluss müssen die Amerikaner durchschnittlich zwischen 20 und 30 Dollar monatlich zahlen. Ein Kabelanschluss hingegen kostet bis zu 40 Euro im Monat.
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