T-Mobile setzt verstärkt auf HSDPA

Die Mobilfunktochter T-Mobile der Deutsche Telekom AG verstärkt den Ausbau des UMTS-Netzes mit der Breitband-Technologie HSDPA und setzt dafür HSDPA-Bauteile des Technologiekonzerns Siemens AG ein.
Die Breitband-Technologie HSDPA bedeutet High Speed Uplink Packet Access, die dazu dient die Bandbreite bestehender UMTS-Netze in der ersten Stufe von 384 Kilobit pro Sekunde auf 1,8 Megabit im Downstream zu steigern. Später soll die Bandbreite bei bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde liegen.
Der schwedische Netzwerkausrüster erreichte bei Tests mit HSDPA eine Bandbreite von 11 Megabit pro Sekunde und soll in einer zweiten Testphase auf 14,4 Megabit gesteigert werden.
über HSDPA und deren maximal erreichbare Bandbreite von derzeit 14,4 Megabit pro Sekunde soll es möglich sein beispielsweise zur gleichen Zeit Video-Telefonate und Onlinegames zu führen.
Demgegenüber steht die Breitband-Technologie HSUPA (High Speed Uplink Packet Access), die in der ersten Stufe eine Bandbreite von 1,4 Megabit pro Sekunde im Upstream erreicht und später auf 5,8 Megabit steigen soll.
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