Studie: UMTS erreicht 3,5 Mrd. Euro Marktvolumen in Deutschland

Nach einer aktuellen Studie der Strategie- und Technologieberatung Booz Allen Hamilton wird UMTS in Deutschland sein Marktvolumen von derzeit 1,7 Milliarden Euro auf 3,5 Milliarden Euro verdoppeln und damit 14 Prozent im deutschen Mobilfunkmarkt erreichen.
Die Anbieter mobiler Dienste werden bis zum Jahre 2012 mit DSL- und Konvergenzprodukten etwa 8 Prozent bis 10 Prozent ihres Umsatzes erwirtschaften. Die TriplePlay-Angebote werden im aktuellen Jahr ihre Marktpenetration von 2 Prozent auf 4 Prozent verdoppeln. Jedoch ist die Marktpenetration im europäischen Vergleich niedrig weil in Deutschland zur Zeit noch die Internet-Telefonie und WLAN den Markt bestimmen.
"Triple- und Quadruple-Play werden mit inhaltlich attraktiven, kundenfreundlichen Bündel- bzw. Konvergenzangeboten erfolgreich sein. Der Telekommunikationsmarkt ist reif für diese Innovation.", erklärte Dr. Roman Friedrich der Geschäftsführer von Booz Allen Hamilton ist.
In Deutschland wurden die UMTS-Lizenzen vor rund sieben Jahren im Sommer 2000 für etwa 50 Milliarden Euro versteigert. Mittlerweile haben die Mobilfunkfirmen damit bundesweite UMTS-Netze aufgebaut.
Die eigenen UMTS-Netze wurden von den Mobilfunkfirmen teilweise bereits mit der drahtlosen Breitbandtechnik HSDPA aufgerüstet wodurch die Bandbreite auf 1,8 Megabit pro Sekunde erheblich gesteigert werden konnte.
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