Studie: Italien und Großbritannien bei UMTS bis 2010 führend

Nach einer aktuellen Studie "European Mobile Forecast: 2005 to 2010" der Marktforschungsfirma Forrester Research werden die Länder Italien und Großbritannien mit einer UMTS-Penetration von 68 bzw. 72 Prozent bis zum Jahre 2010 führend in Europa sein.
In Deutschland, Frankreich, Irland, Spanien und Norwegen wird die Penetrationsrate bezüglich UMTS bis zum Jahre 2010 bei 55 bis 65 Prozent liegen.
Das Land Belgien wird mit einer UMTS-Penetration von 46 Prozent auf dem letzten Platz landen wofür unter anderem die fehlende Subventionierung entsprechender Endgeräte verantwortlich ist.
Die Penetration in Finnland wird bis zum Jahre 2010 bei 51 Prozent liegen und damit vor Belgien liegen und die Studie berichtet weiter dass es in Europa rund 200 Millionen Personen geben wird die über ein UMTS-Handy verfügen werden.
Laut den Zahlen der GSA, den internationalen Verbund der GSM-, und UMTS-Netzbetreiber vom Dezember letzten Jahres gibt es vierzig Millionen UMTS-Nutzer und dass sind 140 Prozent mehr als im Jahre 2004.
Vor fünf Jahren im Sommer 2000 wurden für 50 Milliarden Euro in Deutschland sechs UMTS-Lizenzen an Unternehmen aus der Telekommunikationsbranche versteigert.
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