Studie: Fixed Wireless eine Alternative zu DSL

Nach der aktuellen Studie European Wimax Services Markets - WiWait for Wimax in Europe der Marktforschungsfirma Frost & Sullivan ist die Breitband-Funktechnologie Fixed Wireless dort eine Alternative wo ein DSL-Kabelnetz sich wirtschaftlich nicht trägt.
Die Telekommunikationsbranche setzt nach der Studie auf die übertragungsform S-OFDMA welche neben mobilen Anwendungen auch den Zugriff auf Untergruppen von Frequenzträgern erlaubt.
Bei der Breitband-Funktechnologie Wimax sind die Dienstleister zögerlich was die landesweite Einführung von Wimax-Diensten betrifft.
Als ein Grund wird genannt dass Geräte welche Fixed Wimax unterstützen sich mit der Hardware des Standards 802.16e für den mobilen Einsatz nicht verstehen. Ein weiteres Problem sind lizensierte Frequenzbereiche.
"Neben der verzögerten Produkteinführungszeit beeinträchtigten Probleme mit der Frequenzzuweisung den Erfolg für den Wimax-Markt. Davon profitieren in Europa vor allem die Konkurrenten Wi-Fi und 3G", sagte Luke Thomas der Senior Research Analyst von Frost & Sullivan warnend.
Die europäischen Mitgliedsländer prüfen derzeit die technologieneutrale Annäherung an die Frequenzbänder welche zwischen 2,5 und 2,69 Gigahertz liegen denn ursprünglich waren diese für UMTS gedacht. Wenn das Frequenzband genehmigt wird käme die Markteinführung allerdings erst zu Beginn des Jahres 2008.
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