Studie: DSL in Westdeutschland dominierend

Nach einer aktuellen Studie der Forschungsgruppe Wahlen besaßen im ersten Quartal diesen Jahres rund 65 Prozent der deutschen Erwachsenen einen Internetzugang. In Westdeutschland ist DSL mit einem Anteil von 51 Prozent die dominierende Zugangsart während im Osten die Zugangsarten recht gleichmäßig aufgeteilt sind.
Einen Anstieg um 14 Prozent auf 48 Prozent verzeichnete die Studie beim Privatanteil der DSL-Anschlüsse im Vergleich zum Vorjahr. Mit dem Modem und ISDN loggen sich nur noch 20 Prozent bzw. 29 Prozent ins World Wide Web ein und damit deutlich weniger als ein Jahr zuvor.
Im Vergleich besitzen 56 Prozent der Männer und 39 Prozent der Frauen einen Breitbandzugang. Das Internet nutzen vier von fünf deutschen Bürgern die bis zu 50 Jahre alt sind. Von den Arbeitern haben 48 Prozent einen Internet-Zugang während der Anteil bei den einfachen sowie mittleren Angestellten und Beamten rund 67 Prozent beträgt.
Bei der Studie wurden 3.816 deutsche Bürger ab dem 18 Jahren im Zeitraum 24.01.2006 - 09.03.2006 befragt. Weitere Details und Zahlen können im Studienreport nachgelesen werden der für 40 Euro bei der Forschungsgruppe Wahlen bestellbar ist.
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