Studie: Breitband-Penetration erreicht 60 % bei den Haushalten

Nach einer aktuellen Studie der Marktforschungsfirma Datamonitor hat die Breitband-Penetration bei den Haushalten einen Wert von 60 % erreicht dabei vorwiegend in entwickelten Märkten Westeuropas und Nordamerikas.
Laut der Studie hat sich Breitband zu einem zentralen Punkten bei den Strategien der Provider entwickelt und die weltweite Telekommunikations-Industrie muss sich umstrukturieren besonders was das Umsatz-Potential bei schnellen Internet-Zugängen betrifft.
Bei den weltweit verfügbaren Breitband-Technologien ist DSL aufgrund des hohen Marktanteils dominierend aber Breitband-Alternativen wie Kabel-Internet, Powerline, Glasfaser und drahtlose Breitbandzugänge werden verstärkt angeboten.
Die Länder Frankreich, Norwegen und die Niederlande weisen die höchste Breitband-Penetration mit DSL in Europa auf. Eine effektive Breitband-Regulierung führte in diesen Ländern zu einem massiven Preis-Wettbewerb und verzeichnen steigende Kundenzahlen.
Das Land Großbritannien hat einen starken Zuwachs bei Breitband besonders was DSL betrifft und rund acht Millionen Haushalte werden bis zum Jahresende einen Breitband-Anschluss haben.
In Deutschland liegt die Breitband-Penetration mit Stand Ende Oktober bei 21 % die im Jahre 2010 laut einer Studie der Beraterfirma Mercer Management Consulting auf 44 % ansteigen wird.
Aktuell zählt Deutschland nach Angaben von Mercer Management Consulting rund 8 Millionen Breitband-Nutzer und soll innerhalb der nächsten drei Jahre auf 16,3 Millionen zulegen. Das Potential bei den Breitband-Anschlüssen wird auf 20 bis 22 Millionen geschätzt.
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