RegTP will neue UMTS-Frequenzen zur Verfügung stellen

Die Bonner Regulierungsbehörde für Telekommunikation & Post (RegTP) will den Mobilfunkunternehmen neue UMTS-Frequenzen zur Verfügung stellen und kommt damit sowohl den Kunden als auch Firmen entgegen. Bis Ende diesen Jahres soll die Entscheidung über die neuen UMTS-Frequenzbänder entschieden sein.
Wie das Vergabeverfahren aussehen wird, soll nach einer Anhörung der betroffenen Mobilfunkunternehmen entschieden werden. Bislang steht noch nicht fest, ob die neuen UMTS-Frequenzen versteigert oder per Festpreis angeboten werden sollen.
Derzeit werden von den vier Mobilfunkfirmen in Deutschland über 90 % der Bevölkerung mit ihren GSM-Netzen versorgt. Die UMTS-Netze sollen den GSM-Standard jedoch langfristig ersetzen.
Die Breitband-Funktechnologie UMTS erreicht derzeit eine maximale Bandbreite von 384 Kilobit pro Sekunde.
Die deutschen UMTS-Netze stehen derzeit meist nur in größeren Städten zur Verfügung.
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