QSC: Ab sofort flexible DSL-Bandbreiten

DSLWEB News | , 11:27 Uhr

Der Provider QSC AG bietet ab sofort flexible DSL-Bandbreiten an, wobei man bei einem Q-DSL home 1536 Anschluss die Wahl zwischen 1024/512, 768/768 und 512/1024 Kilobit pro Sekunde im Up/Downstream hat. Beim Q-DSL home 2560 Anschluss besteht die Wahl zwischen 2048/512, 1536/1024 sowie 512/2048 Bandbreite im Up-, und Downstream. Die änderung auf die neuen DSL-Bandbreiten ist kostenlos und einmal täglich möglich.

Je nachdem wie hoch die Bandbreite ist, muss der Kunde für den Grundanschluss monatlich 39 Euro bzw. 49 Euro zahlen und bekommt dafür 20.000 MB Freivolumen pro Monat.

Wurde das Freivolumen überschritten, werden 20 Euro Aufpreis für den 1536 Q-DSL Anschluss fällig während 40 Euro beim Q-DSL 2560 Anschluss entrichtet werden müssen.

Eine automatische Umstellung der Bestandskunden auf die neuen Tarife erfolgt nicht sondern der Wechsel muss beantragt werden.

Bis Ende März muss nicht die einmalige Aktivierungsgebühr von 59 Euro bzw. 99 Euro bei zwei Jahren Vertragslaufzeit bezahlt werden.

Die Breitbanddienste des Unternehmens stehen derzeit nur in größeren Städten und Ballungszentren zur Verfügung. Außerhalb dieser bereits erschlossenen Gebiete nimmt QSC die Resale-Anschlüsse der Deutsche Telekom in Anspruch und wer die Breitbandangebote des Providers nutzen möchte und in keiner Großstadt wohnt, der muss einen Analog-, oder ISDN-Anschluss besitzen.

Die Resale-Anschlüsse außerhalb der direkt angeschlossenen Gebiete werden unter den Namen Q-DSL tengo mit 2048/348 und 3072/512 Kilobit pro Sekunde im Down/Upstream angeboten. Pro Monat werden 39 Euro bzw. 49 Euro für diese zwei Q-DSL-Anschlüsse fällig und erhält dafür 4000 MB Freivolumen monatlich wobei für eine überschreitung dieses Volumens, jedes weitere Megabyte 0,3 Cent kostet.

Bei seinen VoIP-Produkt IPfonie (Internet-Telefonie) setzt der Provider ab sofort den SIP-Standard ein, womit der Kunde dann Telefone oder Analogwandler anschließen und auf einen Telefonanschluss der Deutsche Telekom verzichten kann.

Eine eigene Rufnummer erhält man vom Provider und Gespräche kosten ins deutsche Festnetz zwischen 1,5 und 2 Cent je Minute während netzinterne Telefonate gratis sind und Mobilfunkgespräche 18,9 Cent/Minute kosten.


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