österreich: Junges StartUp startet Wimax-Pilotprojekt

Das österreichisch-schweizerische StartUp Wimax Telecom startet Ende April ein Pilotprojekt mit der drahtlosen Breitbandtechnologie Wimax im Bundesland Burgenland in Ost-Österreich, wo schon drei entsprechende Stationen errichtet wurden, berichtet NZZ Online.
„Dort, wo es Bedarf an Breitbandinternet gibt und die Telekom Austria ihre Breitbandleitungen nicht ausgebaut hat, liegt zunächst unser Interesse“, erklärte Werner Kasztler, der Chef der Wimax Telecom.
“Im September 2005 wollen wir dann mit Wimax auf den Markt“, kommt Kasztler weiter.
Das StartUp Wimax Telecom ersteigerte im Spätherbst wie drei weitere Firmen ebenfalls bei einer Auktion von der Republik österreich Wimax-Funkfrequenzen für zusammen 464.000 Euro.
Jedoch besitzt die Wimax Telecom gegenüber ihren Konkurrenten UPC Telekabel, Teleport und Telekom Austria landesweite Wimax-Funkfrequenzen.
In den nächsten zwei bis drei Jahren wird das StartUp rund 20 Millionen Euro in Wimax investieren und plant den Einstieg in die Slowakei, Ungarn, Rumänien und Ukraine.
“Unser Fokus liegt außerhalb Österreichs neben der Schweiz vor allem auf Osteuropa.“, sagte Kasztler.
Die Wimax Telecom will sich in beiden Ländern an Ausschreibungen beteiligen.
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