Österreich hat Nachholbedarf bei Breitband-Versorgung

Nach einer Untersuchung des Infrastrukturministeriums hat österreich noch einen spürbaren Nachholbedarf die ländliche Bevölkerung mit Breitband zu versorgen, berichtet Der Standard in seiner heutigen Ausgabe.
Der Verkehrs-Staatssekretär Helmut Kuckacka wies daraufhin, dass das Ministerium für den Internetausbau eine Summe von 10 Millionen Euro zur Verfügung stelle, während Branchenkenner den zehnfachen Betrag fordern.
Laut Franz Hofbauer, dem Chef von Alcatel österreich seien diese 10 Millionen Euro jedoch nur ein Tropfen auf dem heissen Stein. Nur in Niederösterreich werde nach eigenen Angaben ein Betrag von 14,5 Millionen Euro für die sogenannte Breitbamd-Initiative ausgegeben.
Das Wachstum der Breitbandtechnologie in österreich verlangsamt sich nach einem frühen erfolgreichen Start und landet nach einer Studie von Arthur D. Little im internationalen Vergleich auf den sechsten Platz hinter den USA und Schweiz.
Die Breitband-Durchdringung liegt nach Angaben der Analyse aus dem Jahre 2003 von Arthur D. Little bei 19 % während sie in der Schweiz schon bei 25,7 % liege.
Auch bei den Wachstumsraten fiel österreich im Vorjahr zurück und liegt bei 37,5 %, in der Schweiz bei 61,8 % und in Kroatien sogar bei beeindruckenden 943 % und der durchschnittliche Monats-Umsatz je Kunde (ARPU) beträgt 32,80 Euro und ist damit bei ARPU im Mittelfeld.
Weitere Internet News

Beratung und Service auf DSLWEB

Mit wenigen Klicks das beste Angebot finden. weiter

Ist mein Wunschpaket auch bei mir verfügbar? weiter

Die Leistung des eigenen Zugangs messen. weiter

Tipps und Tricks für einen Providerwechsel. weiter

Die Kündigung ganz einfach online erstellen. weiter


Internet Tarife mit bis zu 1.000 Mbit/s

