Neuer Breitband-Atlas online

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat den Breitband-Atlas aktualisiert und laut der parlamenterischen Staatssekretärin des Ministeriums Dagmar Wöhrl, gibt es nach wie vor viele weiße Punkte auf dem Atlas wo noch kein Breitbandzugang verfügbar ist.
"Wir wollen mit dem Breitbandatlas mehr Markttransparenz schaffen und das Potenzial der alternativen Zugangstechnologien aufzeigen.", sagte Dagmar Wöhrl in Bezug auf Breitband.
Die schwarz-rote Bundesregierung unter Führung der Bundeskanzlerin Angela Merkel peilt bis zum Jahre 2008 an dass 98 Prozent aller Haushalte in Deutschland einen Breitbandzugang per DSL, Funk, Kabel oder Festnetz haben.
In Deutschland steht die Breitbandtechnologie DSL zwar mittlerweile bundesweit zur Verfügung allerdings sind vor allem ländliche Regionen mit Breitband nach wie vor unterversorgt. Die Provider bauen dort aber verstärkt Breitbandnetze mit neuen Breitbandtechnologien wie Wimax oder WLAN auf.
Der deutsche DSL-Mark wird mit über 60 Prozent Marktanteil von der Deutsche Telekom AG beherrscht die vor wenigen Wochen ihr bis zu 50 Megabit schnelles VDSL-Netz in zehn Großstädten aktiviert hat. Sollte die Bundesregierung einen zeitweiligen Wettbewerbsschutz geben, möchte der Bonner Konzern weitere Städte mit VDSL versorgen.
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