Nach Hurrikan Katrina bekommt US-Golfküste Wimax

Der Hurrikan Katrina zerstörte während seines Marsches entlang der US-Golfküste nicht nur New Orleans sondern auch die Telekommunikations-Infrastruktur. Die Instandsetzung wird einige Monate dauern. Der Konzern Intel will nun Abhilfe schaffen und baut ein Wimax-Netz auf, um den Evakuierten und Behörden wieder eine Kommunikation zu ermöglichen.
Einige Provider wollen in Kooperation mit Intel und der Katastrophenschutzbehörde FEMA zusammenarbeiten und WLAN-Hotspots aufbauen, welche per Wimax realisiert werden sollen.
Der US-Konzern Intel will Wimax als eine Alternative zu DSL und Kabel-Internet etablieren. Die maximale Bandbreite von Wimax beträgt 70 Megabit pro Sekunde bei einer Reichweite von 50 Kilometern.
Das Unternehmen Bell South ist von 600 Millionen Dollar Schaden betroffen, weil rund 1,1 Millionen Telefon-Anschlüsse aufgrund der Zerstörung durch Hurrikan Katrina nicht mehr funktionieren.
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