Lycos Europe will Breitbandgeschäft verkaufen

Der niederländische ProviderLycos Europe möchte sein Breitband-, und Schmalbandgeschäft mit 37.900 DSL-Kunden und 23.800 Schmalbandsurfern verkaufen womit das Unternehmen einen jährlichen Umsatz von rund 6 Millionen Euro erwirtschaftet.
Der Konzern möchte seinen Fokus auf sein Kerngeschäft und zwar den kostenpflichtigen Diensten, Shopping und Werbung richten die in den ersten neun Monaten des Jahres 2006 einen Umsatz von 28,7 Millionen bzw. 25,9 Millionen Euro erzielten. Der Geschäftsbereich Internetzugang wozu auch die DSL-Tarife gehören steuert nur etwa sieben Prozent zum Gesamtumsatz des Konzerns bei.
Im Januar hat Lycos Europe bereits seine schwedische Breitbandtochter Glocalnet Scandinavia AB für rund 19 Millionen Euro verkauft. Das Unternehmen bietet seine Internetzugänge in Deutschland schon seit dem Jahre 1999 an und vor vier Jahren startete der Provider sein DSL-Angebot Lycos DSL.
Der Umsatz in den ersten neun Monaten des Jahres 2006 konnte um 700.000 Euro auf 59 Millionen Euro leicht gesteigert werden mit einem überschuss von 6,9 Millionen Euro. Ein Jahr zuvor hatte der Konzern noch einen Verlust von 18,9 Millionen Euro eingefahren.
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