Inquam Broadband GmbH bewirbt sich um Schweizer Wimax-Lizenzen

Das Kölner Unternehmen Inquam Broadband GmbH bewirbt sich bei der Schweizer Eidgenössischen Kommunikationskommission (ComCom) um den Erwerb von zwei Wimax-Lizenzen und vorraussichtlich im März wird das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) den Zuschlag erteilen. Das Kölner Unternehmen ist die einzige Bewerberin um die beiden Wimax-Lizenzen womit drahtlose Breitbandnetze aufgebaut werden können.
Damit Bewerber eine Wimax-Lizenz erhalten müssen diese nachweisen dass sie die gesetzlichen Konzessionsvoraussetzungen erfüllen und müssen ein konkretes Gebot in Höhe des Minimalpreises einer Konzession abgeben.
Die Preise für eine große und kleine Konzession liegen bei 5,8 Millionen bzw. 4,85 Millionen Schweizer Franken. Sollte die Inquam Broadband GmbH die Bedingungen erfüllen erhält es eine Wimax-Konzession zum Minimalpreis. Die Breitbandtechnologie Wimax ist eine Alternative zu DSL womit relativ preisgünstig Breitbandnetze aufgebaut werden können denn im Gegensatz zu den DSL-Anschlüssen sind keine teuren Erdarbeiten notwendig. In Deutschland hatte die Bundesnetzagentur im Dezember ihre Wimax-Lizenzen an Telekommunikationsfirmen versteigert.
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