Ericsson: 10 bis 12 Milliarden Euro werden in Chinas UMTS-Markt investiert

Der schwedische Netzwerkausrüster Ericsson will zwischen 2006 und 2008 rund 10 bis 12 Milliarden Euro in China´s UMTS-Markt investieren, berichtete das Portal Finanztreff heute.
Der Präsident von Ericsson Greater China, Mats H. Olsson geht davon aus, dass China Anfang nächsten Jahres die UMTS-Lizenzen vergeben wird. Laut Olsson wird sich Ericsson auf die Forschung und Entwicklung bei UMTS konzentrieren.
In China möchte Ericsson einen Anteil von 35 % am chinesischen W-CDMA-Markt mithilfe eines speziellen UMTS-Dienstes erreichen.
Im UMTS-Markt wird CDMA eine eher geringe Rolle einnehmen obwohl diese Technologie besonders in Nord-, Mittel-, und Südamerika sowie einigen Ländern Asiens verbreitet ist. Bei CDMA nimmt der US-Konzern Qualcomm eine dominierende Stellung ein.
Bislang traf China noch keine Entscheidung über CDMA, weil diese in direkter Konkurrenz zur eigenen Technologie TD-SCDMA steht.
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