Eco-Verband kritisiert T-Com wegen geforderten DSL-Subvention scharf

Auf eine scharfe Kritik durch den Provider-Verband Eco stößt die Forderung der T-Com nach einer finanziellen Beteiligung der Kommunen und Gemeinden beim DSL-Ausbau.
Der Chef des Eco-Verbandes Harald Summa verurteilt die Forderung der T-Com als einen Schlag ins Gesicht des Wettbewerbs, weil das Unternehmen im Stillen den Gemeinden und Kommunen eine Finanzierung nahezu aufzwänge.
"Es sind zahlreiche alternative Anbieter vorhanden, die heute schon in betroffenen Regionen Festnetz-Anschlüsse per DSL, Richtfunk, Satellit, TV-Breitband- und Glasfaserkabel sowie das Stromnetz ebenso wie mobile Verbindungen über UMTS, WLAN und WIMAX bieten.", erklärte Technikchef Klaus Landefeld vom Eco-Verband.
Im Herbst diesen Jahres wird der Eco-Verband eine Kampagne starten, um die betroffenen Kommunen und Gemeinden über die alternativen Breitband-Anbieter zu informieren. Die Informations-Kampagne soll bis Sommer 2006 dauern.
Nach Angaben des Eco-Verbandes in Berufung auf eigene Recherchen sind über 25 % des Bundesgebiets nicht mit T-DSL versorgt.
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