DSL: Provider überfordert

Das Computermagazin c´t warnt davor dass die Hotlines der Provider überlastet und gutes Geld kosten jedoch den Kunden keine echte Hilfe bieten. Die Kunden warten laut der aktuellen Ausgabe des Magazins einige Wochen bis Monate auf einen DSL-, und Telefonanschluss was dazu führt dass man ohne Telefon oder Internetzugang dasteht.
Die Probleme bei den DSL-Anschlüssen sind unterschiedlich wozu die überziehung des Bereitstellungstermins eines DSL-Anschlusses ebenso gehört wie die plötzliche Feststellung dass ein DSL-Anschluss für den Kunden nicht geliefert werden kann. Dann treffen bei den Kunden trotz einer Kündigung dennoch Rechnungen und Mahnungen ein. Bei einem Kunden traf eine dicke Rechnung von über 4.000 Euro ein obwohl der Kunde seinen aktuellen Zeit-Tarif auf eine DSL-Flatrate umgestellt hatte.
"Solche Kosten entstehen etwa, wenn man im Vertrauen auf die Flatrate seinen PC einfach 24 Stunden am Netz hat, der Provider aber noch den Zeittarif abrechnet", erklärte Urs Mansmann der Redakteur des c´t-Magazins ist und empfiehlt Kunden eine schriftliche Bestätigung eines Tarifwechsels abzuwarten.
Das Magazin rät allen Kunden die sich auf DSL einlassen möchten jeden Beleg sorgfältig zu sammeln ebenso sollten Telefonate und Ereignisse in einem Buch protokolliert werden. Eine Beschwerde sollte nur schriftlich und mit einer Fristsetzung erfolgen. In diesem Jahr rechnen Experten mit vier Millionen neuen DSL-Anschlüssen jedoch kann der Kundenservice mit der starke DSL-Nachfrage nicht mithalten.
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