Deutsche Telekom: DSL soll Umsatzrückgang im Festnetz ausgleichen

Der Ex-Monopolist Deutsche Telekom AG will den rückläufigen Umsatz im Festnetzgeschäft seiner Tochter T-Com durch DSL ausgleichen.
Die Festnetztochter T-Com verzeichnete von Januar bis Ende September einen Umsatzrückgang von 5 % auf 20,7 Milliarden Euro. Dieser Rückgang im Festnetzgeschäft soll nun durch DSL ausgeglichen werden.“Das Breitbandgeschäft ist eine potenzielle Goldmine“, sagte Konzernchef Kai-Uwe Ricke gegenüber der Financial Times Deutschland. In das boomende Geschäft der Internet-Telefonie möchte die Deutsche Telekom im nächsten Jahr einsteigen.
Bundesweit verfügt der Bonner Konzern über 5,7 Millionen DSL-Anschlüsse und ist damit der Marktführer in Deutschland, jedoch werden kleinere Orte und Regionen nicht mit DSL erschlossen was zu einer lückenhaften Breitbandversorgung besonders auf dem Land führt.
Im dritten Quartal diesen Jahres konnte der Konzern seinen Umsatz auf 14,52 Milliarden Euro gegenüber 14,07 Milliarden Euro des gleichen Vorjahresquartals erhöhen und zugleich legte das EBITDA-Ergebnis auf 5,26 Milliarden Euro zu.
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