City-, und Regionalprovider zählen 1,4 Millionen DSL-Anschlüsse

Nach aktuellen Angaben der Breko konnten die City-, und Regionalprovider im Jahre 2004 die Zahl ihrer DSL-Anschlüsse um 400.000 auf 1,4 Millionen steigern, heißt es in einer heutigen Pressemitteilung des Verbandes.
Im laufenden Jahr werden die City-, und Regionalprovider laut Breko-Präsident Peer Knauer die Grenze von 2 Millionen DSL-Anschlüsse überschreiten.
"Die alternativen Netzbetreiber sind weiterhin auf klarem Wachstumskurs und haben ihre Position als stärkster Wettbewerber der Telekom nicht nur behauptet, sondern weiter ausgebaut.", sagte Peer Knauer.
Der Umsatz der Provider legte im Jahre 2004 um 35 % von 1,1 Milliarden Euro auf 1,5 Milliarden Euro zu.
Für das aktuelle Jahr rechnen die fünfzig Mitgliedsfirmen des Breko-Verbandes mit 22 % Umsatzsteigerung.
Der Anteil von DSL an den Gesamtanschlüssen lag im Vorjahr bei 48 % und bis Ende diesen Jahres wird jeder zweite Telefonanschluss laut Breko breitbandig sein.
über ein Drittel der alternativen Provider setzen auf die drahtlose Breitband-Technologie Wimax und ermöglicht eine Erschließung neuer Gebiete und zwar unabhängig vom Netz der Deutsche Telekom.
"Nachdem der Regulierer vor zwei Monaten den Schritt zu eine Absenkung der monatlichen Entgelte unter 10 Euro nicht getan hat, besteht jetzt die Möglichkeit, die fehlende Waffengleichheit zu anderen Wettbewerbsformen - wie etwa dem DSL-Resale - herzustellen.", so Knauer weiter.
Die Investitionen der City-, und Regionalprovider in die eigenen Netze werden in diesem Jahr trotz der schwierigen Rahmenbedingungen bei 450 Millionen Euro nach 294 Millionen Euro liegen.
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