Bundesregierung: Breitbandanschluss für jeden Haushalt

Die rot-grüne Bundesregierung beabsichtigt in den kommenden Jahren, jedem Haushalt einen Onlinezugang per Breitbandanschluss zu ermöglichen, berichtet die Financial Times Deutschland.
“Mir ist es wichtig, dass breitbandige Infrastrukturen flächendeckend verfügbar sind. Mein Haus erarbeitet derzeit ein Konzept, wie sich dieses Ziel mittelfristig erreichen lässt“, zitiert die Zeitung ein Schreiben des Bundeswirtschaftsministers Clement (SPD) an den CSU-Wirtschaftsexperten Johannes Singhammer.Der Wirtschaftsminister will bis zum Frühjahr 2005 einen Breitbandatlas fertig gestellt haben und soll einen überblick über die Verfügbarkeit von Breitbandtechnologien sowie Anbietern geben. Dadurch sollen Anreize erreicht werden, damit gezielt in unterversorgte Regionen investiert wird.
Ein Großteil der Breitbandanbieter setzen auf die DSL-Anschlüsse der Deutsche Telekom und sind somit keine Alternative in Regionen, wo kein DSL zur Verfügung steht aber der Konzern überzieht mittlerweile in städtischen Opal-Regionen (Glasfaser-Infrastruktur) die Glasfaserleitungen mit Kupfer, damit DSL ermöglicht wird.
In Deutschland liegt die Breitband-Durchdringung nach einer Studie der Unternehmensberatung Mercer Management vom November, bei 17 % während es in Schweden 25 % und der Niederlande 35 % sind.
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