Bundesnetzagentur will erneut UMTS-Lizenzen versteigern

Die Bundesnetzagentur hat angekündigt im kommenden Jahr erneut UMTS-Lizenzen aus dem 2,6 GHz-Frequenzbereich zu versteigern. Vor sieben Jahren im Sommer 2000 wurden sechs UMTS-Frequenzen für rund 50 Milliarden Euro versteigert und mittlerweile haben die Provider bundesweite UMTS-Netze aufgebaut.
Nach Angaben des Bundesnetzagentur-Präsidenten Matthias Kurth sind die neuen UMTS-Frequenzen besonders attraktiv und sowohl wirtschaftlich als auch technologisch hochinteressant. Zur Zeit ist noch nicht bekannt welche Unternehmen an der zweiten UMTS-Auktion teilnehmen werden.
Die Telekommunikationskonzerne T-Mobile, Vodafone, O2 und E-Plus zeigen bereits Interesse an den UMTS-Lizenzen aber ob es ein fünftes Unternehmen geben wird welches an der Auktion teilnimmt dass steht bisher nicht fest.
Jedoch rechnet die Bundesnetzagentur damit dass es einen fünften Bieter geben wird und daher müßten die vier Mobilfunkbetreiber wieder mitbieten und dies könnte einen milliardenschweren Wettstreit geben. Die UMTS-Netze von T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 sind teilweise bereits mit der Funktechnik HSDPA aufgerüstet worden wodurch die Bandbreite auf bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde steigt.
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