Bundesnetzagentur für mehr Wettbewerb bei Breitband-Technologien

Die Bundesnetzagentur fordert bei den Breitband-Technologien mehr Wettbewerb weil in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern Breitband mit DSL gleichgesetzt wird und andere Technologien wie etwa Kabel-Internet eine eher unbedeutende Rolle spielen, berichtete das Portal business-wissen.de heute.
In der noch sehr jungen drahtlosen Breitbandtechnologie Wimax sieht Matthias Kurth, der Präsident der Behörde eine Alternative zu den bislang mit Kabel arbeitenden Lösungen wie beispielsweise DSL und aufgrund des Starts eines ersten kommerziellen Wimax-Netze im Berliner Stadtteil Pankow will sich der Behördenchef dafür einsetzen dass auch in anderen Regionen entsprechende Infrastruktur aufgebaut werden kann.
Die für Wimax notwendigen Lizenzen will die Behörde laut Kurth unbürokratisch zur Verfügung stellen und dort wo mehrere Anbieter sich um diese Wimax-Lizenzen bewerben soll entweder eine technische Lösung oder gütliche Einigung angestrebt werden.
Nach Angaben von Matthias Kurth könnten die Regionen wo derzeit keine Breitband-Anschlüsse zur Verfügung stehen durch einen Breitband-Technologiewettbewerb mit Breitband versorgt werden.
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