Breko begrüßt T-Home Strategiewechsel

Der Bundesverband Breitbandkommunikation Breko sieht sich bestätigt. Grund: Die Deutsche Telekom AG hat die Strategie bei ihren IP-TV Produkt T-Home geändert und bietet dieses nun über den normale DSL-Anschluss und nicht nur über VDSL an.
"Der Ex-Monopolist hatte von Politik und Regulierungsbehörde einen abgesicherten Wettbewerbsvorteil für eine so genannte bahnbrechende Innovation verlangt und sich nach aktueller Sachlage sogar gegen die EU-Medienkommission durchgesetzt. Diesen neuen Markt haben wir nie gesehen. Es ging der Telekom immer nur darum, Internet-Fernsehen besser und schneller an den Kunden bringen und unter Ausschluss des Wettbewerbs möglichst viele Kunden auf das neue VDSL-Netz zu ziehen. Es war immer klar, dass für IP-TV eigentlich keine Bandbreiten bis zu 50 Megabit pro Sekunde nötig sind. Das räumt die Telekom mit einem möglichen Strategiewechsel nun selber ein. Es ist also höchste Zeit, die drohende Regulierungsfreiheit für die Telekom erneut zu diskutieren." So kommentierte Peer Knauer der Präsident der Breko in Bezug auf den Strategiewechsel der Deutsche Telekom AG.
Nach Angaben von Peer Knauer wäre es ein großer Fehler der Deutsche Telekom AG, einen uneingeschränkten Investitionsschutz bei ihren VDSL-Netz zu erlauben. Dadurch könnten die Wettbewerber auf das schnelle Glasfasernetz nicht zugreifen. Das VDSL-Netz des Bonner Konzerns hat eine Bandbreite von 50 Megabit pro Sekunde und kann zur Zeit in zehn Großstädten genutzt werden.
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