Breitband: Japaner surfen am schnellsten und günstigsten

Nach einem Bericht des Branchenportals Futurezone gibt es in Japan schon Breitbandzugänge mit Datenübertragungsraten von 12 bis 100 Megabit und dazu zahlen die Surfer im Land der aufgehenden Sonne nur durchschnittlich 0,9 Dollar pro Megabit monatlich für einen schnellen Breitbandzugang.
Wie das japanische Ministerium für Inneres, Telekom und öffentliche Dienste aktuell berichtet, verfügen von den 128 Millionen Einwohnern rund 14,95 Millionen über einen ultraschnellen Breitbandzugang der eine zehn-, bis hundertmal höhere Datenübertragungsrate hat wie vergleichbare Angebote in Deutschland.Die Unternehmen KDDI und Yusen Broad Networks verwenden bereits die Fiber-to-the-home-Technologie die in österreich derzeit noch getestet wird.
In Wien laufen derzeit Gespräche die Abwassernetze mit Glasfaserleitungen auszurüsten.
Die Bandbreiten zum Beispiel bei ADSL sind höher weil die Bebauung in Ballungsräumen wie Großstädten dichter und damit näher an den Wahlämtern (Verbindungsstellen) ist.
Eine ganze Weile dürfte es in Deutschland noch dauern ehe man auch hier in den Genuss von so schnellen Breitbandzugängen wie in Japan kommt.
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