AOL ändert Konditionen bei Internet-Telefonie

Der Provider AOL (America Online) ändert ab sofort die Konditionen bei seinem VoIP-Angebot AOL Phone und führt im Zuge dieser änderung einen monatlichen Mindestumsatz von 0,99 Euro ein.
Die Neuregelung betrifft Neu-, und Bestandskunden in gleicher Weise aber wer AOL Phone schon lange nutzt der ist von den neuen Konditionen nicht betroffen.
Bei Nutzern die keine AOL-Kunden sind aber dennoch den VoIP-Service nutzen möchten, zahlen wie bisher eine Grundgebühr von 2 Euro pro Monat.
Wer über AOL Phone ins Festnetz telefoniert, der zahlt für Orts-, und Ferngespräche 1,5 Cent pro Minute während Mobilfunk-, und Auslandstelefonate 20 Cent bzw. 4,5 Cent kosten.
Die deutsche Tochter AOL Deutschland wurde vor zehn Jahren gegründet und zählt mit Stand Februar 2005 rund 750.000 DSL-Kunden. Weltweit nutzen mehr als 25 Millionen Kunden die Angebote des amerikanischen Konzerns AOL.
Mehr Infos zu AOL auf www.aol.de
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