Wimax-Lizenzen erfolgreich versteigert

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Die Bundesnetzagentur hat die Wimax-Lizenzen erfolgreich an fünf Unternehmen versteigert und damit Einnahmen von 56 Millionen Euro erzielt. Dabei hat der Provider Deutsche Breitband Dienste GmbH (DBD) ein bundesweites Wimax-Frequenzpaket ersteigert und will innerhalb weniger Jahre ganz Deutschland mit einem Breitbandnetz versorgen.

"Mit drei bundesweiten neuen Anbietern von funkgestützten Breitbanddiensten wird diese Versorgung in der Fläche Deutschlands deutlich verbessert werden können. Damit wird der Wettbewerb auch bei diesen innovativen Technologien von Anfang an gewährleistet und der intermodale Wettbewerb zum DSL-Markt wird eröffnet. Die Chance, jetzt Kunden insbesondere in den Regionen zu gewinnen, die keine Festnetzbreitbandversorgung haben, sollten die erfolgreichen Bieter rasch nutzen", sagte Matthias Kurth der Präsident der Bundesnetzagentur.

Die Einnahmen durch die Versteigerung der Wimax-Lizenzen sind deutlich niedriger als bei den UMTS-Frequenzen die vor rund sechs Jahren beachtliche 50 Milliarden Euro erzielten.

Die neue drahtlose Breitbandtechnologie Wimax gilt als Alternative zu DSL und ermöglicht den preisgünstigen Aufbau von Breitbandnetzen.


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