34 Prozent der EU-Haushalte haben einen Breitbandzugang

Nach einer europaweiten Studie des Statistischen Amtes haben in der EU rund 34 Prozent der Haushalte mit über drei Personen einen Breitbandzugang während der Anteil bei Singlehaushalten nur 12 Prozent beträgt.
"Ich betrachte diese Zahlen - insbesondere die Tatsache, dass so viele Menschen derzeit noch mit einem langsamen Internetzugang zufrieden sind - als Herausforderung für Betreiber und Diensteanbieter, inhaltlich und preislich attraktivere Breitbandangebote zu entwickeln, und ich werde mich dafür einsetzen, dass diese Entwicklung durch einen stärkeren Wettbewerb gefördert wird", erklärte die EU-Kommissarin Viviane Reding in Bezug auf die aktuellen Zahlen.
Einen Umstieg auf Breitband planen nur 40 Prozent der Haushalte die derzeit noch per Schmaldband also zum Beispiel mit einem Modem durch das Internet surfen.
Die Gründe dafür sind dass sie sowohl mit der aktuellen Bandbreite zufrieden sind oder gehen zu wenig in das Netz wodurch sich ein Breitbandzugang nicht rechne.
In Deutschland gibt es zur Zeit etwa zwölf Millionen DSL-Nutzer und die DSL-Anschlüsse stehen bundesweit zur Verfügung allerdings sind ländliche Regionen nach wie vor mit DSL unterversorgt.
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