M-net: Glasfasernetz für ganz München

Es ist eines der größten Ausbauprojekte in ganz Deutschland: Der Regionale Internetanbieter M-net plant in den nächsten Jahren sein Glasfasernetz in Kooperation mit den örtlichen Stadtwerken sukzessiv auf ganz München auszuweiten. Dabei sollen Tausende von Haushalten im gesamten Stadtgebiet der Metropole mit den neuen Highspeed-Internetanschlüssen ausgestattet werden. Insgesamt 250 Millionen Euro investieren die Partner in das gemeinsame Mammut-Projekt. Ein Großteil der notwendigen Tiefbau-Maßnahmen konnte bereits abgeschlossen werden.
Aufrüstung nach straffem Zeitplan
Gemäß der Tragweite und der für den Ausbau veranschlagten Kosten sind auch die Baumaßnahmen entsprechend umfangreich. Nach neustem Informationsstand konnten die Stadtwerke München jedoch bereits gut 50 Prozent der Tiefbauarbeiten vollenden, so dass in den kommenden Wochen und Monaten in neun weiteren Gebieten - unter anderem in der Münchner Altstadt um das Hofbräuhaus und den Viktualienmarkt herum - Gebäude mit den neuen Highspeed-Anschlüssen versorgt werden können. Auf Basis der FttB- (Fibre to the Building) Technik wird dazu im Kellergeschoss eine sogenannte Multi-Dwelling-Unit als Hardware installiert. Dies ist für den Eigentümer völlig kostenlos, darüber hinaus sind keine weiteren baulichen Maßnahmen nötig. Bis 2013 sollen insgesamt 50 Prozent aller Haushalte in München über einen solchen Glasfaserzugang verfügen.
Maximal 100 Mbit/s für Wirtschaft und private Nutzer
Nach Anbindung an das neue Netz sollen schließlich bis zu 100 Mbit/s an Bandbreite für die Internetnutzung bereitstehen - das Doppelte von dem, was aktuell mit den leistungsstärksten VDSL Kabeln möglich ist. Dies soll nicht nur den Wirtschaftsstandort München stärken, sondern auch privaten Nutzern zugutekommen. Die immense quantitative und qualitative Steigerung der verfügbaren Leistung eröffnet dabei völlig neue Dimensionen, etwa bei Online Anwendungen wie Video on Demand, das dadurch beispielsweise auch mit gestochen scharfen Bildern in HD-Qualität beziehbar wird. Zudem wird der Fernsehempfang über das Internetkabel eine echte Alternative zum Angebot der Kabel TV Provider und zum Satellitenfernsehen.
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