Immer mehr schnelle VDSL-Netze

Deutschland wird Glasfaserland: Mit Versatel DSL hat bereits der dritte alternative DSL Anbieter bekanntgegeben, in ein eigenes Glasfaser-Hochgeschwindigkeitsnetz investieren zu wollen. Anfang des Monats verkündeten Arcor und Hansenet ähnliche Pläne. Branchenführer Telekom hat vor kurzem ein Hochgeschwindigkeitsnetz in Betrieb genommen.
Auslöser für die Investitionsvorhaben sind zum einen die deutlich höheren Downloadraten, die sich mit der in Glasfasernetzen realisierbaren VDSL2-Technologie erzielen lassen. Damit wird hochauflösendes Fernsehen über das Internet möglich.
Zum anderen machen sich die Provider mit eigenen Netzen unabhängig von der Deutschen Telekom. Bei klassischen DSL-Anschlüssen ist grundsätzlich die Telekom für die so genannte letzte Meile zuständig. Dies bedeutet, dass der Ex-Monopolist bei der Freischaltung jedes DSL Anschlusses aktiv werden muss. Ein Procedere, dass sowohl Kosten wie auch Verzögerungen verursacht.
Während Hansenet (Alice ) den Aufbau eines VDSL2-Netzes zunächst in seiner Kernregion Hamburg vorsieht, konzentrieren sich Arcor und Versatel deutschlandweit auf Gebiete, in denen sie einen hohen Marktanteil haben.
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