Zwangstrennung

DSLWEB Hilfe: Warum nach 24 Stunden für kurze Zeit Schluss ist

Die Zwangstrennung bezeichnet eine automatische Trennung der Internetverbindung durch den Provider. Damit soll der Betrieb eines hauseigenen Webservers erschwert bzw. verhindert werden. Bereits nach wenigen Sekunden kann aber ohne eigenes Zutun weitergesurft werden.

Aktualisiert 29.09.2016
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Die Zwangstrennung ist allerdings nur bei den DSL Anbietern gang und gäbe - in der Regel erfolgt diese nach 24 Stunden Dauerbetrieb - gibt es bei den Kabel Internet-Anbietern keine vergleichbare Praxis.

Für die meisten DSL Anwender spielt die Zwangstrennung aber keine Rolle. Vor allem, weil sich das Internetmodem automatisch wieder mit dem World Wide Web verbindet (sofern dies vom Verbraucher gewünscht ist). Allerdings wird dem Benutzer in diesen Fällen eine neue IP-Adresse zugewiesen.

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