Breitbandmarkt 2025: Zwischenzeugnis für den Glasfaser-Ausbau

DSLWEB Breitband Report Deutschland 2025

Mangelnde Tiefbau-Kapazitäten, versandete Gesetzesintiativen und jede Menge Streit um den Überbau - dem schnellen Netzausbau stellen sich viele Hürden in den Weg. Darüber hinaus gestaltet sich auch die Refinanzierung weiterhin schwierig. Ist die Breitband-Strategie des Bundes gescheitert?

Ingo Hassa - Redakteur
DSLWEB Redaktion
Aktualisiert 05.02.2026
Breitband Report 2025: Zwischenzeugnis für den Glasfaser-Ausbau
4.5 / 52 (2)
DSLWEB Breitband Report 2025
Ingo Hassa | Breitband Report 2025

Unsere Marktreports - Festnetz, Mobilfunk & Streaming

Kundenzahlen Breitband-Anbieter Q3 2025

  • Telekom
    Kundenverträge 15,101 Mio.
    Veränderung im Quartal: - 25.000
  • Vodafone
    Kundenverträge 10,069 Mio.
    Veränderung im Quartal: - 26.000
  • 1&1
    Kundenverträge 3,860 Mio.
    Veränderung im Quartal: - 30.000
  • o2
    Kundenverträge 2,364 Mio.
    Veränderung im Quartal: + 3.000

Quelle: DSLWEB Breitband Report

Stand: November 2025

Glasfaserausbau: Vollversorgung noch in weiter Ferne

Bis Ende des Jahres 2025 soll das erste große Glasfaser-Ausbauziel in Deutschland erreicht sein. So sieht es zumindest die Mitte 2022 beschlossene Glasfaser-Strategie des Bundes vor.

Die Branche ist sich weitgehend einig - das sollte zu schaffen sein. Ernsthafte Zweifel herrschen stattdessen am eigentlichen Hauptziel, denn bereits 2030 sollen die modernen Glasfaseranschlüsse flächendeckend zu Verfügung stehen. Das dürfte unter den aktuellen Vorzeichen kaum noch zu bewältigen sein. Der Branchenverband BREKO etwa geht in seiner Marktanalyse 2024 davon aus, dass die Ausbauquote Ende 2030 lediglich zwischen 76 und 86 Prozent betragen wird.

Darüber hinaus gilt es bei den Zahlen zum Glasfaser-Ausbau eines zu beachten: Als "versorgt" gilt ein Haushalt schon dann, wenn eine Glasfaserleitung bzw. geeignete Leerrohre am Grundstück vorbeiführen. Die Anschlussquote, also der Anteil der Haushalte, bei denen die Glasfaser tatsächlich im Gebäude anliegt, ist deutlich geringer. Entsprechend sieht die BREKO-Schätzung für 2030 hier auch nur einen Wert zwischen zwischen 48 und 58% Prozent vorher.

Definition: Ausbaustatus FTTH Glasfaser

  1. Homes Passed (versorgbare/versorgte Haushalte):
    Glasfaser-Infrastruktur in direkter Nähe zum Grundstück vorhanden (max. 20m Entfernung).
  2. Homes Connected (angeschlossene Haushalte):
    Glasfaser-Hausanschluss ist bereits eingerichtet.
  3. Homes Activated (Kunden-Haushalte):
    Glasfaseranschluss ist mit Nutzungsvertrag freigeschaltet.

Telekom Kennzahlen - Q3 2025

Logo Telekom

Kundenverträge

Breitband: 15,101 Mio. (-0,2% yoy)
davon FTTH: 2,155 Mio. (+61,3% yoy)

MagentaTV: 4,725 Mio. (+2,9% yoy)
MagentaTV (OTT): zzgl. ca. 730.000

Mobilfunk (inkl. M2M): 72,813 Mio. (+8,8% yoy)
davon Postpaid: 27,414 Mio. (+4,6% yoy)

Segmentumsatz

Festnetz (Service): 3,934 Mrd. € (-0,4% yoy)

Mobilfunk (Service): 1,735 Mrd. € (+1,6% yoy)

Breitband: 1,915 Mrd. € (+2,1% yoy)

TV: 644 Mio. € (+5,6% yoy)

Stand: November 2025

Ist die Breitband-Strategie bereits gescheitert?

Ein ganz grundsätzliches Problem für den zügigen Glasfaser-Ausbau in Deutschland ist der Mangel an Tiefbaukapazitäten. Auch mit Verstärkung aus dem Ausland - selbst ein begrenztes Gut - kann der Bedarf offenbar längst nicht mehr gedeckt werden. Das hat die Deutsche Telekom 2023 sogar dazu getrieben, ein eigenes Tiefbau-Unternehmen zu gründen - die Deutsche Telekom Tiefbau GmbH, für die bis Ende 2024 rund 230 Mitarbeiter rekrutiert werden sollten.

In den nächsten Jahren werden die ausbauenden Unternehmen nicht nur wegen der anhaltenden Inflation noch knapper kalkulieren müssen. Denn darüber hinaus wird nun auch die staatliche Förderung für Ausbauprojekte deutlich zurückgefahren. Im Jahr 2023 wurden für den Gigabit-Ausbau noch 3,6 Mrd. Euro an Bundesmitteln für den Gigabit-Ausbau zur Verfügung gestellt. Für das Jahr darauf bewilligte das BMVD nochmals rund 3 Mrd. Euro. Die aktuelle Förderrunde, die im Februar 2025 beschlossen wurde, sieht hingegen nur noch 1,2 Mrd. Euro an Zuschüssen vor.

Eine andere politische Initiative, die auch die Glasfaser in Deutschland hätte vorantreiben sollen, ist auf den letzten Metern krachend gescheitert: Das Netzausbau-Beschleunigungs-Gesetz (TK-Nabeg). Rund anderthalb Jahre nach dem ersten Entwurf sollte die Initiative Ende 2024 endlich auf den Weg gebracht werden. Kurz zuvor kam es jedoch zum Zusammenbruch der Ampel-Koalition. In der Folge wandte sich der ursprüngliche Initiator FDP von dem Gesetz ab und es konnte sich keine Mehrheit für die Verabschiedung finden.

Jahr Homes Passed Homes Connected Homes Activated

Schätzung
2025

24,8 Mio.

9,9 Mio.

6,1 Mio.

2024

21,1 Mio.

8,8 Mio.

5,2 Mio.

Halbjahr
2024

18,9 Mio.

8,1 Mio.

4,6 Mio.

2023

16,9 Mio.

7,6 Mio.

4,2 Mio.

2022

13,0 Mio.

6,5 Mio.

3,4 Mio.

2021

8,9 Mio.

5,5 Mio.

2,6 Mio.

Quelle: Dialog Consult / VATM

Vodafone Kennzahlen - Q4 2025

Logo Vodafone

Kundenverträge

Breitband: 10,006 Mio. (-1,2% yoy)

Mobilfunk: 29,075 Mio. (-1,1% yoy)
davon Postpaid: 19,335 Mio. (-0,1% yoy)
davon Prepaid:  9,672 Mio. (-3,8% yoy)

Kabel-TV:  8,837 Mio. (+/- 0% yoy)

Segmentumsatz

Festnetz (Service): 1,431 Mrd. € (-1,7% yoy)
Mobilfunk (Service): 1,295 Mrd. € (+4,5% yoy)

Stand: Februar 2026

Streit um den Doppel-Ausbau eskaliert

Laut einer Telekom-Studie sind rund 250 Netzbetreiber am Glasfaser-Ausbau in Deutschland beteiligt. Die mit Abstand meisten Haushalte werden inzwischen von der Deutschen Telekom an die Glasfaser gebracht. Glaubt man den Mitbewerbern, soll der Marktführer dabei aber alles andere als fair agieren.

Der Vorwurf steht schon lange im Raum: Die Telekom soll immer wieder gezielt die Netze der Konkurrenten überbauen. Das geschehe natürlich stets in besonders lukrativen Ausbaugebieten - die Telekom betreibe also "Rosinenpickerei". Aber nicht nur das. Oftmals reiche schon die bloße Ankündigung durch die Telekom, in einem Gebiet ausbauen zu wollen, um den Vertriebsbemühungen der vor Ort bereits aktiven Mitbetreiber zu schaden.

Auf Drängen der Mitbewerber hat die Bundesnetzagentur (BNetzA) im Juli 2023 schließlich eine eigene Monitoringstelle eingerichtet, um den Doppel-Ausbau genauer zu beobachten. Im April 2024 wurde deren erster Zwischenbericht veröffentlicht.

Das Fazit aus den insgesamt 427 untersuchten Fällen fiel zweigeteilt aus. Zum einen wurde festgestellt, dass sich die konkreten Überbau-Vorwürfe gegen die Telekom und die Konkurrenz in etwa die Waage gehalten haben. Andererseits aber habe sich auch gezeigt, dass die Telekom dabei wohl tatsächlich häufiger kurzfristig auf bereits aktive Mitbewerber reagiert und den Doppel-Ausbau auf besonders profitable Kerngebiete beschränkt hat. Eine belastbare wettbewerbliche Bewertung sei auf Basis dieser ersten Bestandsaufnahme jedoch noch nicht möglich.

Die abwartende Haltung der BNetzA stieß bei den großen Branchenverbänden auf Unverständnis. Im Januar 2025 setzen VATM und BREKO der Behörde schließlich ein Ultimatum: Sollte die BNetzA kein Missbrauchsverfahren gegen die Deutsche Telekom eröffnen, wollen sich die Mitglieds-Unternehmen nun direkt mit einer offiziellen Beschwerde an die EU-Kommission wenden.

Größte Glasfaser Anbieter in Deutschland

  1. Telekom
    (Homes Passed: 10,1 Mio.)
  2. Deutsche Glasfaser
    (Homes Passed: 2,4 Mio.)
  3. WestConnect / EON
    (Homes Passed: 1,4 Mio.)
  4. M-net
    (Homes Passed: 0,7 Mio.)
  5. Tele Columbus (PYUR)
    (Homes Passed: 0,6 Mio.)
  6. Vodafone
    (Homes Passed: 0,5 Mio.)
  7. DNS:NET
    (Homes Passed: 0,5 Mio.)
  8. NetCologne
    (Homes Passed: 0,4 Mio.)
  9. EWE
    (Homes Passed: 0,4 Mio.)
  10. Deutsche Giganetz
    (Homes Passed: 0,4 Mio.)
  11. Wilhelm Tel
    (Homes Passed: 0,4 Mio.)

Daten aus VATM Wettbewerbsstudie 2025
3. Analyse der Wettbewerbssituation auf dem deutschen Festnetzmarkt
Homes Passed: Stand Ende 2024

Quelle: Dialog Consult / VATM

1&1 Kennzahlen - Q3 2025

Logo 1&1

Kundenverträge

Breitband: 3,86 Mio. (-2,8% yoy)

Mobilfunk: 12,48 Mio. (+0,8% yoy)

Segmentumsatz

Festnetz & Mobilfunk: 1,01 Mrd. € (+0,9% yoy)

Festnetz & Mobilfunk (Service): 832,9 Mio. € (-0,1% yoy)

Festnetz & Mobilfunk (Hardware): 177,0 Mio. € (+5,6% yoy)

Stand: November 2025

Bleibt Glasfaser Internet vorerst Ladenhüter?

Trotz aller Hürden ist die Glasfaser Verfügbarkeit zuletzt so rasch angestiegen wie nie zuvor. Es werden also im Eiltempo neue potenzielle Kunden erschlossen - die Nachfrage nach Glasfaser-Angeboten hält sich allerdings noch in Grenzen. Laut der 6. Gigabit-Studie des VATM galten Mitte 2024 etwa 18,9 Mio. Haushalte in Deutschland als versorgbar. Davon hatten jedoch gerade einmal 4,6 Mio. "aktive" Haushalte auch einen passenden Glasfasertarif gebucht.

Diese deutlich Schere dürfte in absehbarer Zeit weiter bestehen bleiben. Auch in der gemeinsamen Glasfaser-Studie von Telekom und EY aus dem Januar 2025 fällt die betreffende Prognose so recht verhalten aus. Demnach sollen bis 2027 fast 70 Prozent der deutschen Haushalte versorgbar sein. Der Anteil der aktiven FTTH Haushalte soll zwischen 2024 und 2027 aber lediglich um 12 Prozentpunkte auf 25 Prozent ansteigen.

Wie die Studie extra noch einmal betont, generieren aber eben nur aktive Kundenhaushalte auch Erlöse, die für die Refinanzierung des teuren Netzausbaus sorgen. Die Glasfaserbetreiber brauchen also einen langen Atem und die ersten Anbieter haben die Wette auf die Zukunft auch schon verloren. Zu den bekannteren Namen, die in den letzten Jahren in die Insolvenz gerutscht sind, gehören etwa HelloFiber, HeliNet und Glasfaser Direkt.

Es sind aber keineswegs nur die kleineren Marktteilnehmer, deren Pläne schnell in Schieflage geraten können: Wie das Handelsblatt Ende Februar 2025 berichtet hat, lotet der französische Investor Altice inzwischen aktiv den Ausstieg aus seiner Glasfaser-Kooperation mit Vodafone aus. Eigentlich soll das Joint Venture OXG bis 2030 rund 7 Millionen zusätzliche Glasfaser-Haushalte in Deutschland erschließen - und ist damit ein zentraler Teil der Ausbaustrategie von Vodafone.

Telefónica Kennzahlen - Q3 2025

Logo o2

Kundenverträge

Breitband: 2,364 Mio. (+0,6% yoy)

Mobilfunk: 38,336 Mio. (-16,4% yoy)
davon Postpaid: 21,100 Mio. (-26,1% yoy)
davon Prepaid: 14,480 Mio. (-4,7% yoy)
davon M2M: 2.756 Mio. (+28,6% yoy)

Segmentumsatz

Festnetz: 218 Mio. (1,3% yoy)

Mobilfunk: 1,730 Mrd. € (-7,8% yoy)

Mobilfunk (Hardware): 359 Mio. € (-5,5% yoy)

Stand: November 2025

Marktanteile Breitband-Anbieter Q3 2025

  • Telekom
    Marktanteil 40,3 %
  • Vodafone
    Marktanteil 26,9 %
  • 1&1
    Marktanteil 10,3 %
  • o2
    Marktanteil 6,3 %
  • Sonstige
    Marktanteil 15,1 %

Quelle: DSLWEB Breitband Report

Stand: November 2025
Ingo Hassa - Redakteur

Ingo Hassa
DSLWEB-Redakteur seit 2008

i.hassa@dslweb.de

DSLWEB Redakteur Ingo Hassa hat seit 2008 die deutsche Telekommunikationsbranche fest im Blick. Seine Analysen bündeln sich in Newsberichten sowie im fortlaufend aktuell gehaltenen DSLWEB Breitbandreport. Durch seine intensive Marktbeobachtung ist er zudem gefragter Experte für den Netzausbau und die Verfügbarkeit der Breitband-Technologien in Deutschland.


Weiterführende Informationen zu den einzelnen Anbietern

DSLWEB begleitet die Geschehnisse auf dem deutschen Breitbandmarkt nicht nur mit seinen Marktreports, sondern bereitet die Entwicklung der einzelnen Provider zudem regelmäßig im Rahmen seiner aktuellen Berichterstattung auf. Folgende News-Meldungen und Info-Grafiken liefern weitere Hintergründe zu den deutschen Breitband-Anbietern in 2025:

Deutsche Telekom: Kundenentwicklung Breitband

  • Q1 2020
    Kundenverträge: 13,813 Mio.
    Veränderung: + 83.000
  • Q2 2020
    Kundenverträge: 13,900 Mio.
    Veränderung: + 87.000
  • Q3 2020
    Kundenverträge: 13,997 Mio.
    Veränderung: + 97.000
  • Q4 2020
    Kundenverträge: 14,118 Mio.
    Veränderung: + 121.000
  • Q1 2021
    Kundenverträge: 14,221 Mio.
    Veränderung: + 93.000
  • Q2 2021
    Kundenverträge: 14,304 Mio.
    Veränderung: + 93.000
  • Q3 2021
    Kundenverträge: 14,394 Mio.
    Veränderung: + 90.000
  • Q4 2021
    Kundenverträge: 14,478 Mio.
    Veränderung: + 84.000
  • Q1 2022
    Kundenverträge: 14,533 Mio.
    Veränderung: + 55.000
  • Q2 2022
    Kundenverträge: 14,578 Mio.
    Veränderung: + 45.000
  • Q3 2022
    Kundenverträge: 14,641 Mio.
    Veränderung: + 63.000
  • Q4 2022
    Kundenverträge: 14,715 Mio.
    Veränderung: + 74.000
  • Q1 2023
    Kundenverträge: 14,789 Mio.
    Veränderung: + 74.000
  • Q2 2023
    Kundenverträge: 14,856 Mio.
    Veränderung: + 67.000
  • Q3 2023
    Kundenverträge: 14,952 Mio.
    Veränderung: + 96.000
  • Q4 2023
    Kundenverträge: 15,018 Mio.
    Veränderung: + 66.000
  • Q1 2024
    Kundenverträge: 15,057 Mio.
    Veränderung: + 39.000
  • Q2 2024
    Kundenverträge: 15,098 Mio.
    Veränderung: + 41.000
  • Q3 2024
    Kundenverträge: 15,136 Mio.
    Veränderung: + 38.000
  • Q4 2024
    Kundenverträge: 15,152 Mio.
    Veränderung: + 16.000
  • Q1 2025
    Kundenverträge: 15,145 Mio.
    Veränderung: - 7.000
  • Q2 2025
    Kundenverträge: 15,126 Mio.
    Veränderung: - 19.000
  • Q3 2025
    Kundenverträge: 15,101 Mio.
    Veränderung: - 25.000

Quelle: DSLWEB Breitband Report 2025

Stand: November 2025

Vodafone: Kundenentwicklung Breitband

  • Q1 2020
    Kundenverträge: 10,782 Mio.
    Veränderung: + 70.000
  • Q2 2020
    Kundenverträge: 10,812 Mio.
    Veränderung: + 30.000
  • Q3 2020
    Kundenverträge: 10,862 Mio.
    Veränderung: + 50.000
  • Q4 2020
    Kundenverträge: 10,918 Mio.
    Veränderung: + 56.000
  • Q1 2021
    Kundenverträge: 10,943 Mio.
    Veränderung: + 25.000
  • Q2 2021
    Kundenverträge: 10,950 Mio.
    Veränderung: + 7.000
  • Q3 2021
    Kundenverträge: 10,964 Mio.
    Veränderung: + 14.000
  • Q4 2021
    Kundenverträge: 10,961 Mio.
    Veränderung: - 3.000
  • Q1 2022
    Kundenverträge: 10,836 Mio.
    Veränderung: - 125.000
  • Q2 2022
    Kundenverträge: 10,772 Mio.
    Veränderung: - 64.000
  • Q3 2022
    Kundenverträge: 10,753 Mio.
    Veränderung: - 19.000
  • Q4 2022
    Kundenverträge: 10,714 Mio.
    Veränderung: - 39.000
  • Q1 2023
    Kundenverträge: 10,630 Mio.
    Veränderung: - 84.000
  • Q2 2023
    Kundenverträge: 10,509 Mio.
    Veränderung: - 121.000
  • Q3 2023
    Kundenverträge: 10,376 Mio.
    Veränderung: - 133.000
  • Q4 2023
    Kundenverträge: 10,282 Mio.
    Veränderung: - 94.000
  • Q1 2024
    Kundenverträge: 10,220 Mio.
    Veränderung: - 62.000
  • Q2 2024
    Kundenverträge: 10,165 Mio.
    Veränderung: - 55.000
  • Q3 2024
    Kundenverträge: 10,132 Mio.
    Veränderung: - 33.000
  • Q4 2024
    Kundenverträge: 10,125 Mio.
    Veränderung: - 7.000
  • Q1 2025
    Kundenverträge: 10,118 Mio.
    Veränderung: - 7.000
  • Q2 2025
    Kundenverträge: 10,095 Mio.
    Veränderung: - 23.000
  • Q3 2025
    Kundenverträge: 10,069 Mio.
    Veränderung: - 26.000
  • Q4 2025
    Kundenverträge: 10,006 Mio.
    Veränderung: - 63.000

Quelle: DSLWEB Breitband Report 2026

Stand: Februar 2026

1&1 DSL: Kundenentwicklung Breitband

  • Q1 2020
    Kundenverträge: 4,33 Mio.
    Veränderung: - 10.000
  • Q2 2020
    Kundenverträge: 4,33 Mio.
    Veränderung: +/- 0
  • Q3 2020
    Kundenverträge: 4,32 Mio.
    Veränderung: - 10.000
  • Q4 2020
    Kundenverträge: 4,31 Mio.
    Veränderung: - 10.000
  • Q1 2021
    Kundenverträge: 4,31 Mio.
    Veränderung: +/- 0
  • Q2 2021
    Kundenverträge: 4,28 Mio.
    Veränderung: - 30.000
  • Q3 2021
    Kundenverträge: 4,26 Mio.
    Veränderung: - 20.000
  • Q4 2021
    Kundenverträge: 4,24 Mio.
    Veränderung: - 20.000
  • Q1 2022
    Kundenverträge: 4,21 Mio.
    Veränderung: - 30.000
  • Q2 2022
    Kundenverträge: 4,17 Mio.
    Veränderung: - 40.000
  • Q3 2022
    Kundenverträge: 4,13 Mio.
    Veränderung: - 40.000
  • Q4 2022
    Kundenverträge: 4,10 Mio.
    Veränderung: - 30.000
  • Q1 2023
    Kundenverträge: 4,07 Mio.
    Veränderung: - 30.000
  • Q2 2023
    Kundenverträge: 4,05 Mio.
    Veränderung: - 20.000
  • Q3 2023
    Kundenverträge: 4,01 Mio.
    Veränderung: - 40.000
  • Q4 2023
    Kundenverträge: 4,01 Mio.
    Veränderung: +/- 0
  • Q1 2024
    Kundenverträge: 4,01 Mio.
    Veränderung: +/- 0
  • Q2 2024
    Kundenverträge: 3,99 Mio.
    Veränderung: - 20.000
  • Q3 2024
    Kundenverträge: 3,97 Mio.
    Veränderung: - 20.000
  • Q4 2024
    Kundenverträge: 3,95 Mio.
    Veränderung: - 20.000
  • Q1 2025
    Kundenverträge: 3,93 Mio.
    Veränderung: - 20.000
  • Q2 2025
    Kundenverträge: 3,89 Mio.
    Veränderung: - 40.000
  • Q3 2025
    Kundenverträge: 3,86 Mio.
    Veränderung: - 30.000

Quelle: DSLWEB Breitband Report 2025

Stand: November 2025

o2 DSL: Kundenentwicklung Breitband

  • Q1 2020
    Kundenverträge: 2,232 Mio.
    Veränderung: + 25.000
  • Q2 2020
    Kundenverträge: 2,245 Mio.
    Veränderung: + 13.000
  • Q3 2020
    Kundenverträge: 2,252 Mio.
    Veränderung: + 7.000
  • Q4 2020
    Kundenverträge: 2,261 Mio.
    Veränderung: + 9.000
  • Q1 2021
    Kundenverträge: 2,254 Mio.
    Veränderung: - 7.000
  • Q2 2021
    Kundenverträge: 2,253 Mio.
    Veränderung: - 1.000
  • Q3 2021
    Kundenverträge: 2,255 Mio.
    Veränderung: + 2.000
  • Q4 2021
    Kundenverträge: 2,262 Mio.
    Veränderung: + 7.000
  • Q1 2022
    Kundenverträge: 2,252 Mio.
    Veränderung: - 10.000
  • Q2 2022
    Kundenverträge: 2,257 Mio.
    Veränderung: + 5.000
  • Q3 2022
    Kundenverträge: 2,276 Mio.
    Veränderung: + 19.000
  • Q4 2022
    Kundenverträge: 2,294 Mio.
    Veränderung: + 18.000
  • Q1 2023
    Kundenverträge: 2,319 Mio.
    Veränderung: + 25.000
  • Q2 2023
    Kundenverträge: 2,340 Mio.
    Veränderung: + 21.000
  • Q3 2023
    Kundenverträge: 2,371 Mio.
    Veränderung: + 31.000
  • Q4 2023
    Kundenverträge: 2,384 Mio.
    Veränderung: + 13.000
  • Q1 2024
    Kundenverträge: 2,387 Mio.
    Veränderung: + 3.000
  • Q2 2024
    Kundenverträge: 2,383 Mio.
    Veränderung: - 4.000
  • Q3 2024
    Kundenverträge: 2,377 Mio.
    Veränderung: - 6.000
  • Q4 2024
    Kundenverträge: 2,375 Mio.
    Veränderung: - 2.000
  • Q1 2025
    Kundenverträge: 2,375 Mio.
    Veränderung: +/- 0
  • Q2 2025
    Kundenverträge: 2,361 Mio.
    Veränderung: - 14.000
  • Q3 2025
    Kundenverträge: 2,364 Mio.
    Veränderung: + 3.000

Quelle: DSLWEB Breitband Report 2025

Stand: November 2025

News zum Breitbandmarkt 2025

Als Ergänzung zum Breitband Report bereitet DSLWEB die Geschehnisse auf dem deutschen Markt regelmäßig in aktuellen Newsberichten auf. Hier sind die gesammelten Meldungen aus 2025:


DSLWEB Archiv: Der deutsche Breitbandmarkt seit 2007

Bei den Berichten zu einzelnen Quartalen und Geschäftsjahren handelt es sich zwangsläufig um Momentaufnahmen. Trends und historische Entwicklungen allerdings zeichnen sich erst über längere Zeiträume ab.

DSLWEB begleitet den deutschen Breitband-Markt bereits seit 2007 mit regelmäßig erscheinenden Reports. Über den Gesamtindex können alle bisherigen Ausgaben zentral abgerufen werden.

Zur Gesamtübersicht: DSLWEB Breitband Report Deutschland

Unser Versprechen

Unser Versprechen
  • Kompetent: Tarifexperten seit 2002
  • Unabhängig: Transparent und objektiv
  • Günstig: Immer erstklassige Angebote