Breitbandmarkt 2018: Das war das Gigabit-Jahr

DSLWEB Breitband Report Deutschland 2018

Was hat das Breitbandjahr 2018 ausgemacht? Keine Frage, 2018 war in erster Linie das Jahr der neuen Geschwindigkeiten. Nicht nur haben die Kabel Internet Anbieter die Gigabit-Grenze geknackt, auch im klassischen Festnetz hat sich die maximale Bandbreite mit der Einführung von Supervectoring mehr als verdoppelt.

Aktualisiert 19.06.2019
Breitband Report 2018 - Das Jahr von Gigabit und Supervectoring 4 / 5 6 1 Sterne 2 Sterne 3 Sterne 4 Sterne 5 Sterne (6)
DSLWEB Breitband Report 2018

Eine Million neue Breitbandanschlüsse in 2018

Unterm Strich ist die Anzahl der festnetzbasierten Breitbandanschlüsse in Deutschland im Laufe des Jahres 2018 um rund eine Million auf 34,2 Millionen angestiegen. Der weitaus überwiegende Teil verfällt dabei nach wie vor auf das klassische Festnetz - mit 25 Millionen bringen es die DSL- bzw. VDSL-basierten Anschlüsse auf einen Anteil von etwa 73 Prozent. Das weiterhin besonders wachstumsstarke Kabel Internet Segment kam mit rund 8,0 Millionen aktiven Anschlüssen zum Jahresende 2018 auf einen Gesamtmarktanteil von 23,4 Prozent.

Die reinen Glasfaser-Anschlüsse (Fiber-to-the-Home oder Fiber-to-the-Building) spielen hingegen nach wie vor eine eher untergeordnete Rolle. Das liegt jedoch nicht alleine an der immer noch verhältnismäßig geringen Glasfaser Verfügbarkeit. Darüber hinaus sieht die Bundesnetzagentur in diesem Marktsegment nämlich auch noch ein deutliches Gefälle zwischen Angebot und Nachfrage: Von den 3,7 Millionen potenziellen Glasfaser-Haushalten in Deutschland hätten Ende Dezember 2018 demnach erst 1,1 Millionen tatsächlich auch einen passenden Highspeed-Tarif gebucht. Gerade im zweiten Halbjahr habe die Take-up Rate allerdings merklich angezogen.

Breitband 2018: Verteilung Anschlusstechnologien

Anschlusstyp Aktive Anschlüsse Marktanteil

DSL + VDSL

25,0 Mio.

ca. 73%

- davon VDSL

12,6 Mio.

ca. 37%

- davon ADSL

12,4 Mio.

ca. 36%

Kabel Internet

8,0 Mio.

ca. 23%

FTTH / FTTB

1,1 Mio.

ca. 3%

Sat, Funk etc.

0,1 Mio.

ca. 0,3%

Quelle: Bundesnetzagentur, Jahresbericht 2018

Highspeed wird neu definiert

Noch vor wenigen Jahren galten Internetanschlüsse mit Maximalgeschwindigkeiten von 100 Mbit/s und mehr als ausgewiesene Highend-Angebote, die zudem lediglich für Nutzer in Ballungszentren verfügbar waren. Das hat sich inzwischen grundlegend gewandelt, die einstigen Exoten sind inzwischen in den Mainstream des Markts gerückt - trotz des immer noch existierenden digitalen Stadt-Land-Gefälles.

Das belegen auch die Zahlen der Bundesnetzagentur: Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der gebuchten Anschlüsse mit einer Bandbreite von mindestens 100 Mbit/s in 2018 um 39 Prozent auf rund 6,8 Millionen angestiegen. Damit bewegen sich immerhin schon knapp 20 Prozent aller bundesweit geschalteten Festnetzzugänge in diesem Bereich.

Die klassischen ADSL Anschlussgeschwindigkeiten (DSL 6000, DSL 16000) wiederum entwickeln sich langsam aber sicher zum Auslaufmodell. Ende 2018 nutzten so auch nur noch 4,1 Millionen - also etwa 12 Prozent - der deutschen Breitbandkunden Geschwindigkeiten von unter 10 Mbit/s.

Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia hat sich im Sommer sogar hochoffiziell vom Low-End Segment verabschiedet und eine neue "Internet-Grundgeschwindigkeit" eingeführt. In diesem Zuge wurden sämtliche Bestandskunden, die noch einen langsameren Alttarif nutzten, nach und nach kostenlos auf die neue Mindestmarke von 30 Mbit/s hochgestuft.

Supervectoring bringt bis zu 250 Mbit/s aufs Kupfer

Im klassischen Festnetz markierten die 50 Mbit/s lange Zeit die höchste verfügbare Download-Geschwindigkeit - ein solcher VDSL Anschluss war bereits 2006 an den ersten Standorten zu haben. Der nächste große Sprung erfolgte erst im Sommer 2014 mit der Einführung der VDSL Vectoring Technologie. Durch die Reduzierung von Störsignalen auf der kupferbasierten Letzten Meile zwischen Verteiler und den Nutzer-Haushalten konnte der maximale Datendurchsatz auf bis zu 100 Mbit/s verdoppelt werden.

Rund vier Jahre später ist nun endlich auch dieses Limit gefallen. Anfang August 2018 hat die Deutsche Telekom mit der großflächigen Aufschaltung des verbesserten VDSL Supervectoring begonnen, das Download-Geschwindigkeiten von 250 Mbit/s ermöglicht.

Der große Vorteil dieser Technologie: Auch das Supervectoring setzt letztlich auf die bereits vorhandene VDSL Infrastruktur auf. Wo also bereits VDSL Vectoring im Einsatz war, muss für die Umstellung auf Supervectoring lediglich die Technik in den Verteilerkästen ausgetauscht werden. 

Mit diesen Arbeiten hatte die Telekom schon einige Monate zuvor begonnen. Zum offiziellen Vermarktungsstart war das Telekom Supervectoring so auch direkt für rund 6 Millionen Haushalte erhältlich. Zuerst übrigens nicht bei der Telekom, sondern beim Konkurrenten 1&1 DSL - der nämlich hat bereits Ende Juli die ersten Bestellungen für sein neues 250 Mbit Angebot entgegengenommen.

Seitdem ist der Supervectoring-Ausbau in hohem Tempo vorangeschritten. Ende Dezember 2018 - also keine 6 Monate später - war die Zahl der potenziellen Supervectoring-Haushalte in Deutschland bereits auf 15 Millionen angewachsen. Als nächstes Zwischenziel soll Supervectoring bis Ende 2019 in allen bisherigen Vectoring-Gebieten umgesetzt werden.

Übersicht: Telekom Supervectoring Ausbau

August 2018

6 Mio. Haushalte

ca. 15% Abdeckung

September 2018

8,9 Mio. Haushalte

ca. 22% Abdeckung

Dezember 2018

15 Mio. Haushalte

ca. 36% Abdeckung

Anfang 2020

27 Mio. Haushalte

ca. 65% Abdeckung

Auch die Telekom schwenkt auf Fiber-to-the-Home um

Die Strategie der Telekom, der Brückentechnologie Supervectoring den Vorzug vor dem Ausbau von direkten FTTH Glasfaserzugängen zu geben, ist alles andere als unumstritten. Den Kritikern hält die Deutsche Telekom vor allem zwei Punkte entgegen: Zum einen liefere Supervectoring sehr schnell höhere Bandbreiten für die große Masse, während von der weitaus aufwendigeren FTTH Anbindung auf absehbare Zeit nur eine vergleichsweise kleine Anzahl von Nutzern profitieren würden.

Darüber hinaus verlege die Telekom ja schon heute ausschließlich Glasfaserleitungen - auch wenn diese aktuell eben meist nur bis zum letzten Verteiler und nicht direkt in die einzelnen Gebäude gezogen werden. Gleichzeitig sei damit natürlich auch bereits der Grundstein für eine spätere FTTH Anbindung gelegt.

Diese will die Telekom verstärkt in Angriff nehmen - auch beim Marktführer steht also der Abschied vom alten "Klingeldraht" an. Während sich der FTTH Ausbau der Telekom bislang noch auf Neubau- und Gewerbegebiete konzentriert, soll er ab 2020 auch im Privatkunden-Segment zum Standard werden. Vorausgesetzt, die regulatorischen Rahmenbedingungen stimmen, will die Telekom von da an jedes Jahr rund 2 Millionen Haushalte direkt mit der schnellen Glasfaser erschließen.

Start für Gigabit-Internet in den Kabelnetzen

Zumindest was die Download-Geschwindigkeit angeht, ist Kabel Internet dem klassischen Festnetz längst enteilt. Während über die VDSL Infrastruktur erst im Sommer die 250 Mbit/s verfügbar geworden sind, konnten die Kabelnetzbetreiber schon 2017 großflächig Datenraten von 400 oder sogar 500 Mbit/s anbieten.

Die Einführung von DOCSIS 3.1 erforderte allerdings einige Vorbereitungszeit. Um noch höhere Bandbreiten zu ermöglichen, stand für die Kabelanbieter nämlich erst einmal die Abschaltung des alten analogen Kabelfernsehens an. Unitymedia hatte mit der Volldigitalisierung bereits Mitte 2017 begonnen und noch im November des selben Jahres abgeschlossen (siehe DSLWEB Breitband Report Q3 2017). Vodafone wiederum hat die Analogabschaltung erst Anfang 2018 in Angriff genommen, seit März 2019 ist inzwischen auch das gesamte Vodafone Kabelnetz komplett digitalisiert.

Entsprechend war Unitymedia auch der erste der beiden großen überregionalen Kabelnetzbetreiber, der Gigabit-Internet über Kabel anbieten konnte. Im Mai 2018 wurde Bochum so zu Unitymedias erster "Gigabit-City", bis zum Jahresende folgten noch dann noch Düsseldorf, Köln und Frankfurt.

Im September war es schließlich auch bei Vodafone soweit - als erstes waren die neuen Gigabitzugänge in Nürnberg und Landshut erhältlich. Bei der weiteren Umstellung legte Vodafone dann allerdings eine bemerkenswerte Schlagzahl hin. Bis Ende 2018 war das Vodafone Gigabit Internet so bereits für rund 6 Millionen Haushalte in 450 Städten und Gemeinden verfügbar. Unitymedia brachte es zu diesem Zeitpunkt trotz seines zeitlichen Vorsprungs auf lediglich 1,3 Millionen Gigabit-fähige Haushalte.

Bei ihrer Gigabit-Offensive profitieren die Kabelnetzbetreiber von ähnlichen Vorteilen wie die DSL Anbieter beim Supervectoring. Auch hier sind meist keine aufwendigen Tiefbauarbeiten erforderlich, um bereits angeschlossenen Haushalte mit den neuen Highend-Bandbreiten versorgen zu können. Nach der Abschaltung des analogen Fernsehens reichte vielerorts sogar ein Software-Update am jeweiligen Glasfaser-Knotenpunkt. Neue Glasfaserstrecken müssen lediglich in bislang gar nicht oder unterversorgten Gebieten in den Boden gebracht werden.

Kein Wunder also, dass die Gigabit-Versorgung in Deutschland im letzten Jahr einen riesigen Sprung nach vorne gemacht hat. Das hat auch der Vodafone Deutschland-Chef Hannes Ametsreiter zum Abschluss des Vodafone-Geschäftsjahrs 18/19 nochmals ganz klar herausgestellt: "In den letzten vier Monaten haben wir mehr Gigabit-Anschlüsse in Deutschland gebaut als alle Glasfaserfirmen in den letzten zehn Jahren zusammen."

Verfügbarkeit: Gigabit-Haushalte Deutschland Q4 2018

Netzbetreiber Gigabit-Haushalte

Unitymedia

1,3 Mio.

Vodafone

6 Mio.

Gesamt*

11,1 Mio.

* nach: 1. Marktanalyse Gigabit-Anschlüsse 2019, VATM

Umbruch auf dem Kabelmarkt: Vodafone greift nach Unitymedia

Anfang Mai 2019 machte Vodafone endlich offiziell, was in der Branche eigentlich ohnehin schon als gesetzt galt: Nach mehreren Anläufen und langen Jahren der Verhandlungen hat sich Vodafone über die Übernahme des Kabelgeschäfts von Liberty Global in Deutschland, Tschechien, Ungarn und Rumänien verständigt. In Deutschland würde damit eine weitere Megafusion anstehen - der Zusammenschluss von Vodafone mit der bisherigen Liberty Global-Tochter Unitymedia.

Das wäre ein extremer Einschnitt für den hiesigen Breitbandmarkt: Fast zwanzig Jahre nach der Zerschlagung des damaligen Telekom-Kabelnetzes würde so nämlich erstmals wieder ein deutschlandweit operierender Kabelnetzbetreiber entstehen.

Bevor der Deal aber tatsächlich über die Bühne gehen kann, müssen erst noch die Wettbewerbshüter grünes Licht geben. Das aber wird wohl kaum ohne harte Auflagen passieren. Womöglich wird Vodafone sein Kabelnetz sogar komplett für die Konkurrenz öffnen müssen - und wäre so in einer ähnlichen Position wie die Deutsche Telekom im klassischen Festnetz. Die Entscheidung der EU-Kommission wird für Juli 2019 erwartet.

Gerade der Deutschen Telekom ist die anstehende Fusion der beiden deutschen Kabelgrößen natürlich ein echter Dorn im Auge. Allerdings nicht nur, weil dadurch mit einem Schlag ein extrem kundenstarkes Gegenwicht zur Telekom enstehen würde: Durch seine langfristigen Verträge mit der deutschen Wohnungswirtschaft beispielsweise hätte der neue Kabelgigant bereits einen signifikanten Teil des Marktes de facto vor den Mitbewerbern abgeschottet.

Ähnlich argumentiert auch der Branchenverband BREKO, der hier eine generelle Gefahr für den Netzausbau in Deutschland sieht. Die angesprochenen Langzeitverträge enthielten nämlich meist auch Exklusivitätsklauseln, durch die etwa ein Überbau der bestehenden Kabelanschlüsse mit noch leistungsstärkeren FTTH Angeboten von vorneherein ausgeschlossen wäre.

Auf der anderen Seite sind die Beziehungen zwischen Vodafone und der Telekom aber generell angespannt. So betonen beide Anbieter, den Preisdruck auf dem hiesigen Festnetzmarkt entschärfen zu wollen - und werfen der jeweiligen Gegenseite vor, nicht mitzuziehen und die eigenen Anstrengungen immer wieder zu unterwandern.

Das macht den Kabel-Deal für die Telekom erst recht problematisch. Denn während Unitymedia als eigenständiger Anbieter stets sehr rational auf dem Markt agiert hätte, erinnere das Auftreten von Vodafone laut Telekom-Chef Tim Höttges stark an einen "Mobilfunk-Cowboy aus den Neunzigern". Ein aggressives Vodafone auf Augenhöhe mit der Telekom, schwingt da mit, könnte den hiesigen Festnetzmarkt endgültig in einen fatalen Preiskampf treiben.

PYUR: Neue Tele Columbus Marke mit Startschwierigkeiten

Wirft man einen Blick auf die Kundenentwicklung bei den großen deutschen Breitband-Providern, dann waren auf das Gesamtjahr gesehen alle Anbieter im Plus - bis auf einen. Gerade im ersten Halbjahr musste Tele Columbus Kundenverluste hinnehmen, die der Netzbetreiber auch in der zweiten Jahreshälfte nicht mehr ausgleichen konnte. Diese Entwicklung kam dabei nicht von ungefähr - denn die Tele Columbus AG hatte das Jahr über mit einigen hausgemachten Problemen zu kämpfen. Schon zu Jahresanfang sprach Tele Columbus selbst nur von einem "verhaltenen" Start ins laufende Geschäftsjahr und musste direkt schon einmal die Prognose für das Gesamtjahr anpassen.

Die Wurzeln dieser aktuellen Probleme liegen eine ganze Zeit zurück: Bereits 2015 hatte Tele Columbus in schneller Folge die Konkurrenten Primacom und Pepcom geschluckt. Daraufhin stand die Unternehmensgruppe vor der Herausforderung, mehrere ähnlich große Anbieter in einem Verbund zusammenzuführen. Das jedoch ging nicht ganz so reibungslos von der Bühne wie ursprünglich geplant - vor allem die Zusammenführung der Kundendaten erwies sich letztlich als aufwendiger als zunächst gedacht.

Eigentlich hätte die Integration von Pepcom bereits 2017 abgeschlossen worden sein. Durch die Verzögerungen entstand nun aber eine Reihe von Engpässen, aus der sich möglicherweise sogar langfristige Probleme für Tele Columbus ergeben könnten.

Denn die Zusammenlegung der Unternehmen hat mehr Zeit und Ressourcen gebunden, als zunächst geplant. Die wiederum fehlten an anderer Stelle - wodurch es unter anderem zu einem deutlichen Rückstau bei den Kundenanfragen kam. Das sorgte für deutlichen Unmut bei den Verbrauchern, die dem Anbieter teils auch prompt die Quittung für diese Verfehlungen erteilten. In Folge kam es so zu einem deutlichen Anstieg bei der Kundenabwanderung.

Parallel zur Verschmelzung der einzelnen Unternehmensteile arbeitete Tele Columbus zudem an einer kompletten Neuaufstellung nach außen. So wurde im Oktober 2017 die neue Dachmarke PŸUR etabliert - zunächst in den Einzugsgebieten von Tele Columbus und Primacom (siehe auch PYUR: Tele Columbus gibt sich neuen Namen). Zusätzlich zu den Problemen beim Kundenservice geriet auch der Zeitplan für die Komplettumstellung auf das neue PYUR Tarifportfolio ins Rutschen. Angesichts dieser akuten Probleme musste letztlich auch die geplante Marketing-Offensive erst einmal zurückstehen - der große Angriff war verstolpert.

Aber: Tele Columbus reagierte und schaffte es, das Ruder herumzuwerfen. So war die Zahl der Hotline-Anfragen bereits zum Ende des Q2 2018 wieder auf das Niveau vor der Kundenmigration gesunken. Im Oktober konnte dann der Startschuss für die verschobene Vermarktungs-Offensive fallen und bis Jahresende war schließlich auch Pepcom vollständig in die neue Tele Columbus Strukturen überführt. Die Entspannung der Lage machte sich auch in der Kundenentwicklung bemerkbar. Nachdem die Netto-Kundenabwanderung im Q3 2018 erfolgreich gestoppt wurde, konnte Tele Columbus im Q4 schon wieder einen leichten Kundenzuwachs verbuchen.


Weiterführende Informationen zu den einzelnen Anbietern

DSLWEB begleitet die Geschehnisse auf dem deutschen Breitbandmarkt nicht nur mit seinen Marktreports, sondern bereitet die Entwicklung der einzelnen Provider zudem regelmäßig im Rahmen seiner aktuellen Berichterstattung auf. Folgende News-Meldungen und Info-Grafiken liefern weitere Hintergründe zu den deutschen Breitband-Anbietern in 2018:

Highlights 2018 - Breitband

Datum Highlights 2018

09. Januar

Vodafone startet Analog-Abschaltung im Kabel

siehe: Vodafone startet im Januar 2018 mit Analog-TV Abschaltung

01. Februar

Tele Columbus AG: Timm Degenhardt löst Ronny Verhelst als CEO ab

01. März

Unitymedia erhöht Preise für Bestandskunden

siehe: Unitymedia auch 2018 mit satter Preiserhöhung - Sonderkündigung möglich

28. März

Marktstart Freenet TV Sat

siehe: Alternative zu HD+ - Freenet TV Sat gestartet

02. Mai

Deutschlandstart Sky Q

siehe: Sky Q: Der große Schritt in die Gegenwart - Das neue Sky kommt im Mai

07. Mai

Erste Gigabit-City: Unitymedia startet Gigabit-Internet in Bochum

siehe: Unitymedia Gigabit Internet - Bochum wird schnellste Stadt Deutschlands

09. Mai

Vodafone gibt Übernahme von Unitymedia bekannt

siehe: Einigung perfekt - Vodafone kauft Unitymedia

14. Mai

Marktstart Vodafone GigaCube Max

siehe: Vierfaches Datenvolumen - Vodafone Giga Cube Max ab sofort erhältlich

29. Mai

Marktstart Congstar Homespot XL

siehe: Congstar Homespot XL bringt ab dem 29. Mai 100 GB LTE für 40 Euro

01. Juni

1&1 DSL erneuert Router-Portfolio

siehe: 1&1 DSL startet mit neuer HomeServer Auswahl in den Juni

29. Juni

1&1 DSL startet Vermarktung von Supervectoring

siehe: 1&1 Super-Vectoring - Vorbestellung für 250 Mbit Angebote gestartet

30. Juni

Tele Columbus jetzt mit PYUR Tarifportfolio im gesamten Netzgebiet

siehe: Tele Columbus im Q1 2018 - Stolperstart für PYUR

01. August

Marktstart Telekom Supervectoring

siehe: Telekom Supervectoring

07. August

Marktstart Vodafone Red Internet & Phone 250 DSL

siehe: Vodafone Supervectoring zum Preis von DSL 16000 austesten

21. August

Marktstart o2 my All in One

siehe: o2 my All in One - Mobilfunk + Festnetz Rundum-Tarif ab sofort erhältlich

28. September

Nürnberg und Landshut sind erste Vodafone Gigabit-Cities

10. Oktober

Tele Columbus startet erste PYUR Vermarktungsoffensive

16. Oktober

Marktstart o2 my Home Tarife

siehe: Neue o2 DSL Angebote: o2 my Home im Schnell-Check

23. Oktober

Marktstart Telekom Magenta TV

siehe: Telekom Magenta TV: Entertain für alle, neue TV App, Megathek & mehr

23. November

Marktstart Vodafone GigaTV Net

siehe: Ausgepackt: Vodafone GigaTV Net Box im Unboxing

26. November

Marktstart Telekom MagentaZuhause via Funk

siehe: Telekom startet neuen LTE Tarif für Zuhause: Magenta Zuhause via Funk



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Bei den Berichten zu einzelnen Quartalen handelt es sich zwangsläufig um Momentaufnahmen. Trends und historische Entwicklungen allerdings zeichnen sich erst über längere Zeiträume ab.

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